Nachfolgend die bisher geposteten Beiträge meines Blogs- fein säuberlich aufgereiht nach ihrem Veröffentlichungsdatum. Der letzte Beitrag erscheint als erstes, der allererste liegt schon ein Weilchen zurück… Ob interessante Ziele und Ausstellungen, Bücher, ein gutes Konzert, gemeinsame Unternehmungen oder kluge Ideen: Die Beiträge zielen allesamt auf Dinge, die mich umtreiben und beschäftigen; vergleichbar etwa mit skizzenhaften Tagebucheinträgen.
Damit sich jeder in meiner Ordnung zurechtfindet, noch folgende Hinweise:
♦ Thematisch sind die Blog-Beiträge zehn ►KATEGORIEN (siehe rechts) zugeordnet. In den acht Unterverzeichnissen von „Unterwegs in Bildern:“ z.B. beschnuppern wir unsere Welt bei gemeinsamen „Streifzügen“, Wanderungen oder Fahrradtouren in den dort angegebenen Gebieten.
♦ Große und Ganz große Touren in die weite Welt hinaus gehören nicht in diesen Blog. Sie sind im Websiten-Menue unter REISEN UND -BERICHTE beschrieben. Ich werde sie aber in Zukunft hier im Blog unter „Sehenswertes: Wege in die weite Welt“ verlinken.
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DER SALZPFAD ist die Geschichte des Ehepaars Raynor Winn (Gillian Anderson) und Moth Winn (Jason Isaacs) und ihrer Wanderung über den South West Coast Path. Den längsten ununterbrochenen Wanderweg von Minehead nach Poole entlang der atemberaubenden Küste von Cornwall im Südwesten Englands.
Der Grund: Das Paar erhält eine schlechte gesundheitliche Diagnose und wird obdachlos: Durch eine dubiose Investition sind Haus und Hof verloren, sie stehen vor dem finanziellen Ruin. Bei Moth wurde zudem die niederschmetternde Diagnose einer unheilbaren Nervenerkrankung diagnostiziert. Von Obdachlosigkeit und Krankheit gezeichnet, fassen beide den verzweifelten Entschluss, zu wandern. Dies in der Hoffnung, ihr existenzbedrohendes Desaster ausblenden zu können und in der Natur Trost und ein Gefühl der Akzeptanz zu finden. Nur mit einem Zelt und ein paar lebensnotwendigen Dingen ist jeder Schritt auf dem Weg ein Zeugnis ihrer wachsenden Stärke und Entschlossenheit.
DER SALZPFAD ist eine Reise, die gleichermaßen erheiternd, herausfordernd und befreiend ist. Der Film basiert auf dem gleichnamigen autobiografischen Bestseller von Raynor Winn.
„Der Salzpfad ist ein echtes Highlight. Eine Literaturadaption mit Tiefgang, Naturpoesie und Würde. Diese Tour de force ist beglückend und lebensverändernd. Ein fordernder und emotionaler Film mit tollen Darstellern, der weh tut und Mut macht“. (1)
„Waldwoge steht hinter Waldwoge, bis eine die letzte ist und den Himmel schneidet“ (Adalbert Stifter)
Es ist wie seit Jahren… Und doch kehren wir immer wieder dorthin zurück: Zurück in die Berge und Wälder im Dreiländereck zwischen Bayern, Böhmen und Oberösterreich. Zurück in die Naturparadiese des Nationalparks Sumava und des Bayerischer Waldes:
Denn für uns gibt es kaum Schöneres als:
♦ INNEHALTEN, wo die hohen Bergrücken von Bayerischem Wald und nördlich angrenzendem Böhmerwald sanft ineinander übergehen: Der Haidel am Goldenen Steig, der sagenumwobene Dreisesselberg und der Bayerische und Böhmische Plöckenstein. Innehalten im größten zusammenhängenden Waldgebirge Europas, wo sich die Natur auf großer Fläche nach ihren eigenen Gesetzen entwickeln darf. Speziell in den Nationalparks dieser Region, wo seltene Tiere wie Luchs, Auerhahn oder Habichtskauz Rückzugsräume finden, die es sonst kaum noch in Deutschland gibt:
„Sag niemals, daß etwas schön ist, bevor du nicht den Bayerischen Wald gesehen hast…“ (Adalbert Stifter)
♦ EINTAUCHEN In die Romantik alter Säumerpfade zwischen Böhmen und Bayern und in die Geschichte der fast vergessenen, weil verlassenen Dörfer im Grenzgebiet. Eintauchen und Staunen über die künstlich angelegten Wassergräben der Triftkanäle, die noch heute in ihrer Ursprünglichkeit erhalten und intakt sind. Und Staunen über die Ingenieurleistungen beim Bau des Schwarzenberger Schwemmkanals.Erbaut nach den genialen Plänen des Forstingenieurs Josef Rosenauer, wurde über dieses ausgeklügelte Trift- und Kanalsystem Holz aus dem Böhmerwald bis zur Donau und von dort bis Wien und Budapest transportiert.
♦ ZURÜCKKEHREN in das Quellgebiet der kalten Moldau bei Haidmühle und zur Quelle der warmen Moldau bei Kvilda. Zurückkehren zum tschechischen Bärenpfad (Medvedi Stezka) und natürlich zum Lipno-Stausee, unter dessen Wasserspiegel früher die Flußwindungen der Moldau das berühmte Moldauherz geformt hatten:
Heute vom Stausee verschlungen: Das sagenumwobene Moldauherz- eines der schönsten Mäander der Moldau bei Oberplan
♦ VERWEILEN in der Böhmerwaldkapelle am österreichischen Sulzberg, einer viel besuchten Gedenkstätte für die verlorene Heimat vieler Böhmerwäldler nach dem Zweiten Weltkrieg. Verweilen auch am benachbarten Moldaublick bei Schöneben mit (Turm-) Sicht auf das wellige, südböhmische Land im Norden. Mit Sicht auf die gegenüberliegenden Höhenrücken und das silberne Band des Moldau-Stausees; auf die Ortschaften Neuhofen (Nova Pec), Schwarzbach (Cerna Posumavi) oder Friedberg (Frymburk)… und auf Oberplan (Horny Plana), dem Geburtsort des berühmten Böhmerwalddichters Adalbert Stifter:
Die angestaute kalte und warme Moldau bei Oberplan
♦ HINAUFSTEIGEN zum Hochkamm des Bayerischen Waldes mit der Dreiecksmark, wo die Ländergrenzen von Südböhmen, Oberösterreich und Bayern zusammenstoßen. Hinaufsteigen und bergan wandern, bis der Wald lichter wird. Bis dahin, wo die riesigen Granitböcke des Steinernen Meeres auftauchen und endlich das heut fast baumlose Grenzplateau erreicht ist. Ob In Richtung Westen zum Dreisesselberg oder ostwärts zu den Erhebungen von Plöckenstein, Hochficht oder Bärenstein: Wohin das Auge schaut, schimmern die bläulichen Waldrücken des Gebirges:
Blick vom Plechy, dem böhmischen Plöckenstein (1378m), auf das österreichische Mühlviertel
Auf dem mittlerweile fast kahlen Hochkamm im Winter: Die hintereinander liegenden Felsformationen von Dreisessel (1312m) und Hochstein (1332m)
♦ ZUR RUHE KOMMEN am Stifterdenkmal, einem mehr als 15 m hohen Granitobelisken auf der „Seewand“ oberhalb des Plöckensteiner Sees. In über 1000m Höhe gelegen und in steil abfallenden Wäldern versteckt, birgt dieser dunkle Bergsee noch heute ungezählte Geheimnisse. Geheimnisse aus der Sagen und Märchenwelt dieser Region, die sich in vielen Erzählungen aus Stifters Feder wiederfinden:
„Das Auge Gottes“: Der Plöckensteiner See mit der Seewand (rechts)…
…und das dort errichtete Stifter-Denkmal
♦ HINABSTEIGEN zu den bayerischen Lackenhäusern in Grenznähe zum österreichischen Schwarzenberg. Hinabsteigen zum Rosenberger Gut, in dem viele von Adalbert Stifters Romanen entstanden sind. Romane und Erzählungen, welche die Schönheit und Einzigartigkeit dieser Landschaft beschreiben („Der Hochwald“, „Aus dem Bayerischen Wald“, „Der Waldbrunnen“ u.a.).
Goldener Steig, Dreisesselberg, Steinernes Meer, Plöckenstein, Hochficht und Schöneben -alles Zauberworte einer Welt, deren Schönheit und Mystik man sich kaum entziehen kann. Für uns willkommener Rückzugsort und ein Gesundbrunnen, aus dem wir jedes Jahr Besinnung und neue Kraft schöpfen. Gerade im Winter. Denn: Außerhalb der Nationalparks sind über 300km markierte Wanderwege, rund 200km Radwege und im Winter 80km gespurte Loipen, einschließlich der Bayerwaldloipe ausgewiesen. Hinzu kommen die über 1000m hochgelegenen und schneesicheren Abfahrtspisten im Bayerischen Mitterfirmiansreuth und am österreichischen Hochficht… Unbeschreiblich, den Schneezauber dieser Jahreszeit zu erleben. Oder das Kläffen und Zerren der Huskys in ihren Geschirren bei internationalen Schlittenhunderennen in den Wäldern von Haidmühle zu beobachten. Oder der kalten Moldau bei frostigen Temperaturen auf ihrem länderübergreifenden Weg in die dunklen Täler des Sumava zu folgen…
Schnee und Eis in den Wäldern, …
…auf den Bergen, …
…und am sagenumwobenen, geheimnisvollen Dreisesselfelsen
Für mich gehört dieses Gebiet in der heutigen Grenzregion zu Tschechien zu den schönsten, die ich kenne. Vor mehr als 35 Jahren noch durch den Eisernen Vorhang getrennt, war es lange Zeit für uns mehr erahnbar als wirklich erlebbar. Und auch dies mit Hindernissen und Einschränkungen, die glücklicherweise nun Vergangenheit sind.
Alle Jahreszeiten im Böhmerwald/Bayerischen Wald sind einzigartig, wie der nachfolgende Imagefilm zeigt. Ein Grund, dieser Landschaft und seinen beiden Nationalparks so oft als möglich unseren Respekt und unsere Reverenz zu erweisen.
Unsere Erlebnisse im Bayerischen Wald und im Böhmerwald sind als einzelne Tourenberichte hier angehängt und wollen als Beleg dafür verstanden werden:
Ruft man auf der START-Seite dieser Homepage die KATEGORIE „Geschichten aus dem Bayerischen Wald“ auf, erscheinen diese als Lose-Blatt-Sammlung und fein säuberlich nach Datum geordnet…
Auch 2026 wieder zum Wintersport im Bayerischen Wald…
Nach anfänglichen Sturm- und Nebeltagen über Altreichenau (s.o.) zeigt sich das Gebiet ab Wochenanfang wieder von seiner besten Seite und lädt zum Schneeschuhwandern, Skifahren und Relaxen ein.
Im Quellgebiet der Kalten Moldau
Gespurte Loipen rund um Haidmühle
Nochmals zu Besuch in Lackenhäuser und am Rosenberger Gut
Unterwegs auf dem verschneiten Hochkammweg (1). Unten der Bayerische Plöckenstein mit zwei Freiberger Gipfelstürmern
Auf dem Hochkammweg (2). Im Hintergrund das Hochfichtgebiet (Österreich)
The Scharf Collection „Goya – Monet – Cézanne – Bonnard – Grosse“
Erstmals wird die Scharf Collection, eine der bedeutendsten deutschen Privatsammlungen, in der Alten Nationalgalerie Berlin präsentiert. Die Sammlung umfasst überwiegend französische Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts sowie zeitgenössische internationale Kunst.
Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von rund 150 Werken, darunter herausragende Werke von Auguste Renoir, Pierre Bonnard, Edgar Degas sowie Claude Monet und lädt zu einer Reise durch die Sammlung ein: Von Goya und dem französischen Realismus über die französischen Impressionisten und Kubisten bis hin zur zeitgenössischen Kunst. Ein besonderes Highlight ist eine Auswahl des in der Sammlung vollständig erhaltenen druckgrafischen Werks von Henri de Toulouse-Lautrec.
Wir haben die Sammlung in Berlin besucht. Ein Großteil der gezeigten Gemälde habe ich unter Photos und Bilder\Galerien in das Verzeichnis Berlin-Alte Nationalgalerie eingestellt:
„Während eines Moskau-Aufenthaltes wird der britische Historiker Fluke Kelso von einem ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter aufgesucht. Nachdem Alkohol in Strömen geflossen ist, behauptet dieser, in Stalins Todesnacht dem Chef der Geheimpolizei (Berija) dabei geholfen zu haben, ein geheimes Notizbuch Stalins beiseitezuschaffen. Kelsos Nachforschungern ergeben rasch, daß der Alte die Wahrheit gesagt hat. Als sein Informant kurze Zeit später bestialisch ermordet aufgefunden wird, ist sich der Historiker sicher, daß dieses Notizbuch hochbrisante Informationen enthält und daß er nicht der einzige ist, der sich 45 Jahre nach Stalins Tod (1953) dafür interessiert. Die Jagd nach dem Buch führt durch ein Moskau der verlassenen Paläste und elenden Plattenbausiedlungen, bis Kelso die Notizen schließlich in den Händen hält. Sie übertreffen all seine Erwartungen und bringen ihn auf eine Spur, die direkt zu Stalins fast ein halbes Jahrhundert lang gehütetes Geheimnis führt…“ (1)
„VIVA ist die erfolgreichste Turnshow Europas und gastiert vom 13. und 14.01.2026 in der Quaterback-Arena in Leipzig. Sie erzählt vom Miteinander und von der Energie, die entsteht, wenn Menschen sich gemeinsam begeistern lassen. Es ist ein Tanz aus Lebendigkeit und Leichtigkeit, aus Fallen und Wiederaufstehen und aus Lachen und Staunen. Artisten und Turner von Weltniveau entführen die Zuschauer mit atemberaubender Akrobatik in eine Welt voller Kraft, Anmut und Gefühl…“ (1)
Klein, aber mehr als fein und nicht zu übersehen: Das Tom Pauls Teater am Pirnaischen Markt. Auf dem heutigen Programm steht „Rettet uns den Gogelmosch“:
„Viele betrachten Säggs’sch eher als Mundfäule statt als Mundart. Doch die Sachsen lassen sich das nicht gefallen. Sie retten ihre Sprache, denn Sprache ist Heimat. Im Gogelmosch sind die Wörter gesammelt, übersetzt und erklärt. Amüsant, hilfreich und wissenswert für alle Sachsen und all jene, die sie verstehen wollen. Der ursächsische Schauspieler Tom Pauls erzählt breed, weech und lässch, was es mit dem Gogelmosch auf sich hat, wo Sächsisch entstand, wie man es am besten spricht und wer es besser sein lässt. Säggs’sch ist jedoch nicht nur eine Sprache, sondern eine Weltanschauung. Wer sie verstehen will, horchd eefach ma droff. (1)“
Wissenswertes zum Theatergebäude: Nachstehend die beeindruckende Historie vom Neuaufbau des ehemaligen Peter-Ulrich-Hauses (frühes 16. Jhd.) zur beeindruckenden Spielstätte von heute:
Blick von der Festung Pirna-Sonnenstein über die verschneite Altstadt
Canaletto-Blick 2026 am Marktplatz
„Ein quirliger Marktplatz, mit Sandstein verzierte Bürgerhäuser, ein imposantes Schloss und all das umgeben vom Elbsandsteingebirge: Die Große Kreisstadt Pirna ist wahrlich eine Perle unter Sachsens Elbstädten. Erstmals im Jahr 1233 urkundlich erwähnt, erzählen euch die Sehenswürdigkeiten, Giebel, Portale und Kirchen im „Tor zur Sächsischen Schweiz“ heute noch spannende Geschichten der Vergangenheit. Doch so romantisch das Ambiente auch ist: Fröhliche Straßenfeste, urige Kneipen und die sächsische Herzlichkeit sorgen für mitreißenden Schwung in dem liebenswerten Ort mit Geheimtippcharakter.“ (1)
Aufstieg zur Festung Sonnenstein über die Bastionen und Blick über die Altstadt (oben und Mitte), die Elbe führt bereits größere Massen an Eis mit sich (unten)
Auf dem Territorium der 1811 gegründeten sächsischen Landesanstalt Pirna-Sonnenstein richteten die Nationalsozialisten im Frühjahr 1940 eine „Euthanasie“-Anstalt ein. Von Juni 1940 bis August 1941 wurden hier 13.700 vorwiegend psychisch kranke und geistig behinderte Menschen aller Altersstufen ermordet. Im Keller der Gedenkstätte können die baulichen Überreste der Tötungsanstalt besichtigt werden
Barocker Schmuck, das Rathaus und die Sichtachse zur (eingerüsteten) Stadtkirche St. Marien (oben und rechts). Ganz in der Nähe: Der Teufelserker und das Geburtshaus des Ablaßpredigers Johann Tetzel (unten links und Mitte)
Am ehemaligen Dominikanerkloster (heute Stadtmuseum (oben). Bei Minus 6°C wie geschaffen zum Teetrinken und Aufwärmen: Ungezählte urige Kneipen im Zentrum, wie hier der „Bettelmönch“.
„So rein wie die Liebesgeschichte, die er als Manuskript in einem alten Nachttisch findet, sind auch Davids Gefühle für Marie. Dafür muß er ein anderer werden als der, der er ist. David schlüpft in eine Identität, die ihm irgendwann über den Kopf wächst.
Wie stets bei Martin Suter geht es auch in seinem wunderbar geschriebenen Roman „Lila, Lila“ um den Verlust von Identität. Suter packt einen von der ersten Seite an. Unbedingt lesen!“ (1)
Vom gelungenen Silvesterball im Freiberger Konzert- und Ballhaus Tivoli alles Gute zum Jahreswechsel 2025/2026! Der festliche Ball mit der Dresdner Gala-Band, einem abwechslungsreichen Tanzprogramm, dazu mit Silvesterbuffet, Mitternachtssnack und einem Mitternachtsfeuerwerk, war übrigens ganz im Stil der 20er Jahre gestaltet…
Nur noch eine Stunde bis zum Jahreswechsel…(links oben). Die liebevoll und festlich geschmückten Tafeln waren im Verlaufe des gesamten Abends ein absoluter Hingucker (rechts Mitte). Daß der Blick von der Empore auf Tanzfläche und Bühne (unten) etwas unscharf geworden ist, liegt am diffusen Kunstlicht und nicht am augenscheinlichen Alkoholspiegel des Fotografen. Der gesamte Abend war für ihn- auch zu dieser vorgerückten Stunde- selbstredend alkoholfrei !