Hervorgehobener Beitrag

Zu den Blogbeiträgen

Nachfolgend die bisher geposteten Beiträge meines Blogs- fein säuberlich aufgereiht nach ihrem Veröffentlichungsdatum. Der letzte Beitrag erscheint als erstes, der allererste liegt schon ein Weilchen zurück… Ob interessante Ziele und Ausstellungen, Bücher, ein gutes Konzert, gemeinsame Unternehmungen oder kluge Ideen: Die Beiträge zielen allesamt auf Dinge, die mich umtreiben und beschäftigen; vergleichbar etwa mit skizzenhaften Tagebucheinträgen.

Damit sich jeder in meiner Ordnung zurechtfindet, noch folgende Hinweise:

♦ Thematisch sind die Blog-Beiträge zehn KATEGORIEN (siehe rechts) zugeordnet. In den acht Unterverzeichnissen von „Unterwegs in Bildern:“ z.B. beschnuppern wir unsere Welt bei gemeinsamen „Streifzügen“, Wanderungen oder Fahrradtouren in den dort angegebenen Gebieten.

♦ Große und Ganz große Touren in die weite Welt hinaus gehören nicht in diesen Blog. Sie sind im Websiten-Menue unter REISEN UND -BERICHTE beschrieben. Ich werde sie aber in Zukunft hier im Blog unter „Sehenswertes: Wege in die weite Welt“ verlinken.

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Blog

…there is no such thing as a bad blog…

images: pixabay.com und flickr.com

Eine „Reise-Revue“ mit dem Stadtchor Freiberg

04.07.2026

„Steigen Sie ein und begleiten Sie den Stadtchor Freiberg und seine Gäste auf eine musikalische Zugreise voller Fernweh, Humor und überraschender Begegnungen! Maria, frisch geschieden und bereit für einen Neuanfang, wagt ihre erste Urlaubsreise allein. Doch statt entspannter Erholung erwartet sie ein turbulentes Abenteuer mit der Bahn: Chaotische Bahnsteige, verspätete Züge und eine Reihe skurriler Mitreisender. In ihrem Abteil begegnet sie unter anderem einer reiselustigen Dame, einem vom Pech verfolgten Bankräuber und sogar einem echten YouTuber. Eine Reise, die anders verläuft als geplant! Und dies mit einem mitreißenden Mix aus bekannten Hits und zeitlosen Klassikern, einstudiert vom Stadtchor Freiberg, einer Live-Band und weiteren Gästen“. (1)

(1): Bearbeitete Textpassage aus dem Veranstaltungskalender der Silberstadt Freiberg 

(v.k.)

Buchtip: „Wut und Liebe“

Buch-Lesetip:

Martin Suter: „Wut und Liebe„, Diogenes Verlag AG Zürich, 2025

„Noah ist ein Künstler Anfang dreißig. Das Gehalt seiner Freundin Camilla reicht knapp für sie beide. Camilla jedoch hat sich mehr vom Leben erhofft, weshalb sie sich von Noah trennt. Es ist eine Kopfentscheidung, doch wann, wenn nicht jetzt, soll sie ihre Zukunft in die Hand nehmen? Um seine verlorene Liebe zurückzugewinnen, ist Noah zu allem bereit. Als eine ältere Dame ihm die Chance bietet, zu einem Vermögen zu kommen, läßt er sich auf einen zweifelhaften Deal mit ihr ein“ (1)

(1): Aus dem Klappentext 

(v.k.)

Zum WM-Debakel 2026

 29.06.2026

Bemerkungen zu Deutschlands Abschied vom Fußballtraum 2026

Niederlage, Fiasko, Tiefschlag, Demütigung- wie auch immer wir unser Ausscheiden aus dem ersten k.o-Spiel der WM 2026 bezeichnen wollen, es bleibt ein Debakel. Keine Fan-Party am Brandenburger Tor mit dem goldenen WM-Portal. Stattdessen strömender Regen am Münchner Flughafen für den Bundestrainer der so hochgelobten DFB-Elf und die Bayern-Profis Jamal Musiala und Aleksandar Pavlovic. An den Folgetagen durch die DFB-Stars Kai Havertz und Nick Woltemade wortreiche Bedauerung in diversen Social-Media-Plattformen.

Es bleibt die Erkenntnis, alles gewollt, aber wenig gekonnt zu haben. Weit weg von der Form eines vierfachen Weltmeisters (1954, 1974, 1990 und 2014), lieferte das DFB-Team in drei Vorrunden-Spielen gegen einen Fußballzwerg (Curacao) und zwei zweitklassige Mannschaften (Elfenbeinküste & Ecuador) wenig Erfreuliches und ist im ersten k.o-Rundenspiel gegen Paraguay zu Recht aus dem Kader der weiteren Qualifikation ausgeschieden. Der für jedermann sichtbare Abstieg in die internationale Zweitklassigkeit hat sicher mehrere Ursachen und wird Gegenstand gründlicher Aufarbeitung sein müssen, wenn sich nicht ein Abstieg in die Bedeutungslosigkeit anschließen soll. Was unseren Fußball-Milllionären, Trainern und Funktionären nach dem Platzen der Euphorie-Blase mit ihrer maßlosen Selbstüberschätzung bleibt, ist sicher in erster Linie Ernüchterung. Aber auch Enttäuschung und Frust. Und: Es gibt (außer den Gehältern von ihren Vereinen, laufenden Werbeverträgen usw.) keine erquicklichen Prämien, wobei die jährlichen Grundgehälter je nach Spieler zwischen einer und zwanzig Millionen Euro auch ausreichend sein dürften (1). Mein Mitleid hält sich also in Grenzen. 

Der Auftritt einer verunsicherten Truppe mit Fitnessproblemen und Schwächen in den Zweikämpfen gegen Ecuador und gegen die die rüde Elf aus Paraguay waren augenfällig: Insbesondere Defizite bei der Laufgeschwindigkeit (auffällig bei Kapitän Joshua Kimmich) und bei schnellen Gegenstößen waren sicher einer der Gründe für deren vorzeitiges AUS. Und: Nach Einschätzung von Fußballexperten, z.B. auch Toni Kroos, ist die DFB-Elf keine Weltklassemannschaft. Sie verfügt zwar über sehr gute, aber keine Weltklassespieler a la Erling Haarland, Lionel Messi, Harry Kane oder Kylian Mbappe (2).  

„Es würde nicht jeder unterschreiben, daß ich Bundestrainer bleibe“, so J. Nagelsmann. Wobei korrekt ist, daß die wenigsten dies unterschreiben würden. Die Tugenden des bei all seinen vorherigen Stationen (Hoffenheim, Leipzig, München) viel zu hoch in den Himmel gelobten Bundestrainers gehören m.E. vorrangig auf  den Prüfstand. Spielaufstellungen und Kommunikationsprobleme dieses jungen Trainers sind von Experten monatelang begleitet und bemängelt worden. Dazu zählen neben dem bedingungslosen Festhalten an dem Sichfestdribbler Leroy Sane auch die monatelange Reaktivierung von Manuel Neuer über die würdelose Degradierung seines Torhüters Oliver Baumann. Für einen Großteil der Fußballbegeisterten- so auch für mich- ist es weiterhin schwer nachvollziehbar, in den Spieler-Camps auch deren Frauen und Kinder mit einzuquartieren. Leistungszentrum oder Wohlfühl-Oase? Nach Niederlagen dieser Art tritt meist der Rücktritt des Coaches in den Focus, der jedoch einem Herrn Nagelsmann laut kicker mit einer satten Abfindung von ca. 7 Mio € (dies entspricht auch seinem Jahresgehalt) nicht sonderlich wehtun dürfte… 

Unsere DFB-Adler begleiten auf ihrer Heimreise nach Deutschland nun Spott und Häme (nachweislich bei den meisten internationalen Sport-Kommentaren). Dazu die Gewißheit, daß Anspruch und Realität immer dann weit auseinanderliegen, wenn sie nicht durch eine Weltklasseleistung und unbedingten Siegeswillen unterfüttert sind:    

Sorry, die gedruckte Welt ist leider übervoll mit „Anteilnahme“ und diversen Ratschlägen dieser Art

Doch das müssen sie aushalten. Der sportliche Wert unserer Nationalmannschaft war mehr als übersichtlich. Die Schuhe waren es sicher nicht. Auch das Arbeitsamt wird den Mannen erspart bleiben, die Rückflug-Fluggemeinschaft mit den Holländern dagegen wäre praktikabel. Was bleibt ist für Millionen Fans und Anhänger nur die Enttäuschung, daß sich ein Sommermärchen von 2014 so schnell nicht mehr wiederholen wird (?)  

Nachtrag:

Fußball hin, Fußball her. Die Karavane mit Ball und Trillerpfeife zieht auch ohne Kimmich & Co. weiter. Die beste Mannschaft der Welt wird am 19. Juli auf dem Siegertreppchen stehen und auch unsere Erde wird sich weiterdrehen…

Weiterdehen wird sich auch der internationale Fußballzirkus und beteiligten Medien mit ihrem Kommerz-Geschacher um Übertragungsrechte, Austragungsorte, Sponsoring-Verträge und Fan-Artikel. 32 Mannschaften waren für die WM 2026 nicht mehr ausreichend, so daß für nunmehr 48 Mannschaften ein neuer Austragungsmodus in 3 Ländern geschaffen werden mußte. Die Endrunde der 24. Fußball-Weltmeisterschaft (offiziell 2030 FIFA World Cup) soll im Jahr 2030 ausgetragen werden. Mit noch mehr Gigantismus? Vielleicht sogar mit 64 Mannschaften? Wennn nicht 2030, dann vielleicht 2034 in Saudi Arabien? Dafür sorgen könnte das korrupte System FIFA mit seiner grenzenlosen Gier und seinem Hang zum Größenwahn. An der Spitze des Weltfußballverbandes seit 2016: Gianni Infantino, schweizerisch-italienisch-libanesischer Fußballfunktionär und und Nachfolger des skandalträchtigen Sepp Blatter. Herr Infantino, Nimmersatt und Donalds Darling, übernahm die FIFA-Präsidentschaft, nachdem 2015 in Zürich die Handschellen bei mehreren FIFA-Funktionären geklickt hatten. Der Vorwurf: Bestechung, Geldwäsche, Schmiergeldzahlungen und Betrug. Die FIFA-Gate-Vorwürfe sind inzwischen nachgewiesen bzw. stehen bis heute im Raum. (3,4,5).


Pictures: 

entnommen aus linkedin

Quellen:

(1) https://wetten.com/aktuelles/gehaelter-nationalmannschaft/
(2): https://ran.joyn.de/sports/fussball/wm/dfb-team-toni-kroos-vernichtendes-urteil-haben-keinen-einzigen-weltklasse-spieler-148489
(3): https://de.wikipedia.org/wiki/Korruption_in_der_FIFA
(4): https://www.sportschau.de/fussball/fifa-skandal-2015-als-die-handschellen-klickten,zehn-jahre-fifa-gate-100.html
(5): https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/die-fifa-spielt-laengst-nach-trumps-regeln,fifa-balogun-kommentar-100.html

(v.k.)

 27.06.2026

Sonnenuntergang vor unserem Gartengrundstück am Goldberg…

Der Sonnenuntergang vor dem Wetterextrem in der KW26 (Hitzeperiode nahe 40°C in Deutschland incl. Mittelsachsen)

Weitere Bilder dazu und eine Zeitreise durch die vier Jahreszeiten sind unter PHOTOS UND BILDER oder diesem Link abgelegt:

(v.k.)

Buchtip: „Das Wochenende“

Buch-Lesetip:

Bernhard Schlink: „Das Wochenende„, Diogenes Verlag AG Zürich, 2010

„Nach zehnjähriger Haft hat ihn der Bundespräsident begnadigt. Zum ersten Wochenende in Freiheit lädt seine Schwester die alten Freunde ein. Für sie ist das Leben weitergegangen. Und für ihn? Was bleibt von der Zeit der Gewalt? Legenden? Bewältigung? Sprachlosigkeit?

Ein kammerspielartiges Familiengeflecht, das mehr verrät über die Verstrickung in Ideologie und Gewalt als alle politischen Analysen. Die Parameter, die Schlink zur Erklärung der Eskalation der sechziger, siebziger Jahre heranzieht, sind elementar und darum zutreffend und überzeugend. Der Autor entwirft ein Setting, dem man sich weder intellektuell noch emotional entziehen kann.“ (1)

(1): Aus dem Klappentext 

(v.k.)

In eigener Sache (3)

 10.06.2026

♦  Love it. Change it. Or leave it.  ♦

Die „blaue Stunde“…

Einfache Prioritäten und Wünsche – ein Jahr nach meiner Krebs-Operation. Man sieht, die persönlichen Ansprüche werden überschaubarer.

Nein, keine Selbstaufgabe oder Resignation, sondern nur eine gesundheitlich bedingte „Umverteilung der Gewichte“… 

Aber von Kraft und Energie sowie Hoffnung auf Gesundheit kann man nicht genug haben, oder?

(v.k.)

Rochlitzer Berg und Kloster Wechselburg

Pfingstmontag, 25.05.2026 und nochmals am Mittwoch, 03.06.2026

Rochlitzer Berg und Kloster/Basilika Wechselburg

Die Koordinaten · 51° 1′ 36″ N , 12° 46′ 14″ O sollte man im Auge behalten. Denn: Sie führen zu zwei Zielen, die abseits von Hektik, Alltagsstreß, Autobahnen und Schnellstraßen liegen und deren Liebreiz sich erst beim genauen Hinschauen offenbart: Der Rochlitzer Berg mit seinem hübschen Bergrestaurant „Türmerhaus“ auf dessen Kuppe und die romantische Talschleife der Zwickauer Mulde mit dem Kloster Wechselburg am Fuße des Berges. Beides gut ausgeschildert und ab Freiberg z.B. über Bräunsdorf, Hainichen, Mittweida und Rochlitz in ca. einer Autostunde erreichbar.

Auf dem Rochlitzer Berg

Die Kuppe des Rochlitzer Berges mit porphyrnem Aussichtsturm und modernem Sendeturm der Telekom, im Vordergrund Rochlitz mit Schloß und der St. Petri-Kirche  

Inmitten des Sächsischen Hügellandes, zwischen dem Erzgebirgsvorland und der Leipziger Tieflandsbucht, erhebt sich der mit 353m weithin sichtbare Kegel des Rochitzer Berges. Von seinem 28m hohen Aussichtsturm aus bieten sich bei guter Witterung Aussichten bis nach Leipzig, Chemnitz, dem Collm und in das Erzgebirge. Der Turm wurde in Gedenken an König Friedrich August II. im Jahre 1860 errichtet (und hat, wenn ich mich nicht verzählt habe, 120 Stufen, die zu seiner Aussichtsplattform führen).  

Das gesamte Gebiet gehört geowissenschaftlich zur sogenannten Rochlitz-Eruption, einem Super-Vulkanausbruch, der vor ca. 290 Millionen Jahren zu einem Kraterkessel von 50x30km (Rochlitz-Caldera) geführt hat. Und im Ergebnis zu einem großen Vorkommen an Porphyrgestein, das seit ca. 900 Jahren auf und rund um den Berg abgebaut wird. 

Ein Geolehrpfad über 15 Stationen, der unterhalb des Türmerhauses beginnt, vermittelt Eindrücke über Geschichte und Geschichten aus dieser Zeit. Die bequeme Rundwanderung auf weitgehend ebenen Pfaden dauert ca. 1Stunde. 

Wir halten auf dem 2. Parkplatz des Rochlitzer Berges und gehen noch etwa ca. 10 min zu Fuß. Nach dem Passieren des an der Zufahrtstraße gelegenen Restaurants „Waldschlößchen“ und dem linksseitigen Aufgang über einen breiten Treppenweg (oben links) sind wir am Bergrestaurant „Türmerhaus“ angekommen. Auch der Aussichtsturm öffnet offenbar gerade für uns seine Pforten- vielen Dank! (rechts)

Pfingstwetter vom Feinsten!

Auch die ersten Wanderer trudeln ein….

Grandiose Ausssichten vom Turm in alle Richtungen (oben und unten), in der Mitte eine abgehobelte, rot leuchtende Porphyrwand auf dem Lehr- und Wanderpfad

Das Abbaugebiet Gleisbergbruch mit verlassener Technik und senkrechten Felsabstürzen (oben), Porphyr-Kletterfelsen „in Betrieb“, sowie Wände und Stationen im benachbarten Seidelbruch (unten)

Blick von einer der Aussichtsplattformen in die Porphyrbrüche (oben), Bergkeller, Einsiedelei und Gedenkstele am Fuße eines der Abbau-Trichter (unten). Achtung: Die angelegten Wege sollten nicht verlassen werden!

Kloster Wechselburg

Vom Rochlitzer Berg aus erreichen wir in 8 Autominuten über Mutzscheroda den Ort Wechselburg. Der malerische Ort ist an einer der vielen Muldenscheifen gelegen. Kleine Gassen und schmucke Straßen schlängeln sich aufwärts vom Muldental und den umliegenden Klosterdörfern hin zum historischen Marktplatz.

Wechselburg beherbergt eine Klosteranlage, die früher als Kloster Zschillen bekannt war. Das noch heute aktive Mönchskloster der Benediktiner aus dem Priorat Ettal ist ein spirituelles Anwesen voller Geschichte. Besonders beeindruckend: Die romanische Basilika aus dem 12. Jhd. mit dem Grabmahl der Stifterfamilie. Gegründet wurde das Kloster durch Graf Dedo von Groitzsch (1142-1190) nach Erhalt des Grundstücks durch seinen Vater Konrad *). Es kam später in den Besitz des sächsischen Herzogs Moritz (1521-1553), der es mit den Herren von Schönberg gegen Orte in der Sächsischen Schweiz tauschte. Dieser Tausch führte zum heutigen Ortsnamen Wechselburg.

Ein wunderschöner Ort der Stille, Ruhe und Kraft.

Vor der romanischen Basilika Wechselburg, Baubeginn war um das Jahr 1160

„in Illo uno unum“: „In dem Einen sind wir eins“ (Wahlspruch Leo XIV. vor dem Torhaus)

In der Basilika

Chorgestühl und Lettner- der Trennwand zwischen Gemeinde und Chorraum (oben), unten die Grabmahle des Gründers Dedo von Groitzsch und seiner Frau Mechthild

Wechselburg

*): Konrad I. von Wettin, Markgraf von Meißen: Vater des Geschlechts der Wettiner, beigesetzt in der —> Erbbegräbnisstätte der Wettiner auf dem Petersberg/Halle

Quellen:

♦ https://de.wikipedia.org/wiki/Rochlitzer_Berg

Bergrestaurant Türmerhaus 

https://www.kloster-wechselburg.de/basilika/

 

Karte:

© OpenStreetMap-Mitwirkende

(v.k.)

Link

Buch-Lesetip:

Christoph Hein: „Der Tangospieler„, Aufbau Taschenbuchverlag Verlag, Berlin und Weimar, 1999

„Leipzig 1968. Der Historiker Dallow ist aus dem Gefängnis entlassen. Sein Vergehen: Er war als Klavierspieler bei einem Studentenkabarett eingesprungen und der Text, den er mit einem Tango begleiten sollte, hatte Anstoß erregt. Vergiß die dumme Geschichte, wird ihm geraten. Dallow hat nicht vergessen, aber er ist gefühllos geworden und wie gelähmt. Selbst das Eingeständnis seiner Umwelt, daß ihm Unrecht geschehen ist, läßt ihn gleichgültig. Dallows Apathie ist die seines Landes. Der Tangospieler zeigt, warum dieses Land keine Substanz hatte, sich dem Untergang wiedersetzen zu können.“ (1)

(1): Aus dem Klappentext 

(v.k.)

In Malta, dem Land des Johanniter Ritterordens

29.04.-06.05.2026

So in etwa könnte es ausgesehen haben, als sich im Mai 1565 die Formationen der Maltesischen Ordensritter vor ihren Befestigungsanlagen versammelten, um den Angriff des Osmanischen Sultans Süleyman zu erwarten. 1.000 Ritter  vom Sankt Johannis Spital zu Jerusalem (Johanniter) und 8.000 Verteidiger erwarteten vor dem Fort St. Elmo die Flotte mit 40.000 gut gerüsteten Osmanen, nachdem die Malteser Bevölkerung bereits in den wenigen befestigten Orten der Insel Zuflucht gefunden hatte.

Wir wollten mehr über diese Zeit und die nachfolgenden Geschehnisse auf der Insel Malta erfahren: Über die Geschichte des Johanniterordens und seine Festungen, den Palast des Großmeisters und die St. John`s Ordenskathedrale. Aber auch über die anderen Städte der kleinen Inselrepublik, seine Sehenswürdigkeiten und die Menschen auf den Inseln Malta & Gozo. Nach einem Jahr krankheitsbedingter Pause geht es also wieder einmal auf große Reise…     

Hier der Link zu unserem Malta-Reisebericht:
(v.k.)