10.-11.01.2026
„Ein quirliger Marktplatz, mit Sandstein verzierte Bürgerhäuser, ein imposantes Schloss und all das umgeben vom Elbsandsteingebirge: Die Große Kreisstadt Pirna ist wahrlich eine Perle unter Sachsens Elbstädten. Erstmals im Jahr 1233 urkundlich erwähnt, erzählen euch die Sehenswürdigkeiten, Giebel, Portale und Kirchen im „Tor zur Sächsischen Schweiz“ heute noch spannende Geschichten der Vergangenheit. Doch so romantisch das Ambiente auch ist: Fröhliche Straßenfeste, urige Kneipen und die sächsische Herzlichkeit sorgen für mitreißenden Schwung in dem liebenswerten Ort mit Geheimtippcharakter.“ (1)

Aufstieg zur Festung Sonnenstein über die Bastionen und Blick über die Altstadt (oben und Mitte), die Elbe führt bereits größere Massen an Eis mit sich (unten)

Auf dem Territorium der 1811 gegründeten sächsischen Landesanstalt Pirna-Sonnenstein richteten die Nationalsozialisten im Frühjahr 1940 eine „Euthanasie“-Anstalt ein. Von Juni 1940 bis August 1941 wurden hier 13.700 vorwiegend psychisch kranke und geistig behinderte Menschen aller Altersstufen ermordet. Im Keller der Gedenkstätte können die baulichen Überreste der Tötungsanstalt besichtigt werden

Barocker Schmuck, das Rathaus und die Sichtachse zur (eingerüsteten) Stadtkirche St. Marien (oben und rechts). Ganz in der Nähe: Der Teufelserker und das Geburtshaus des Ablaßpredigers Johann Tetzel (unten links und Mitte)

Am ehemaligen Dominikanerkloster (heute Stadtmuseum (oben). Bei Minus 6°C wie geschaffen zum Teetrinken und Aufwärmen: Ungezählte urige Kneipen im Zentrum, wie hier der „Bettelmönch“
Literatur:
(1): https://www.sonnenklar.tv/blog/pirna-sehenswuerdigkeiten/
(v.k.)














































