Kunstsammlungen Chemnitz

Die Kunstsammlungen Chemnitz sind aus verschiedenen bürgerlichen Vereinen des 19. Jahrhunderts hervorgegangen und bestehen heute aus einem Komplex verschiedener Museen und Institutionen: Den Kunstsammlungen am Theaterplatz, dem Museum Gunzenhauser, dem Schloßbergmuseum mit der Burg Rabenstein, dem Henry van de Velde Museum und- 2025 neu hinzugekommen- dem Karl Schmidt-Rottluff-Haus.


1. In den Kunstsammlungen am Theaterplatz:



♦  Sonderausstellung 2025: Edvard Munch: „Angst“


Zu den Bildern dieser Munch- Ausstellung habe ich im Abspann einige Werke des Chemnitzer Malers Karl Schmidt-Rottluff hinzugefügt, der mit diesem Maler bekannt und wohl auch im lockeren Briefwechsel verbunden war. Obwohl Munch dessen Angebot zum Beitritt in die Künstergruppe „Die Brücke“ abgelehnt hat, gelten beide Künstler als Klassiker der Moderne.


 


♦ Sonderausstellung 2023:  „In- und Outsider der Avantgarde“ ♦


 

Wer naiv ist, ist nicht ganz gescheit- zumindest in  unserem alltäglichen Sprachgebrauch. Doch die Naiven können auch anders. Das zeigt eine neue Ausstellung in den Kunstsammlungen Chemnitz. Die Ausstellung umfaßt rund 100 Werke, der Fokus dabei liegt auf „naiven“ Künstlern, Autodidakten und vermeintlichen Außenseitern:

 

 


 


2. Im Karl Schmidt-Rottluff-Haus:



 


3. Im Museum Gunzenhauser:


♦  Ausstellung 2018: Otto Dix ♦



♦  Sonderausstellung 2017/2018: Johannes Grützke ♦


(v.k.)