Archiv der Kategorie: Muse: Theater und Musik

Musik-geschrieben für die Ewigkeit

Musik für die Ewigkeit, zeitlos und unvergleichlich schön…

Musik ist die wohl wunderbarste Schöpfung des Menschen. Musik ist mehr als nur Träumen, Vergnügen, Hingabe oder Genuß. Sie gibt dem Menschen all das Gute zurück, was in ihm ist und was auf dieser Erde zurückbleiben wird. Denn es ist unbestreitbar, dass jeder von uns schon Musik gehört hat, bevor er sprechen gelernt hat. Der Gedanke, dass am Anfang das Geräusch des Windes, das Plätschern der Wellen, das Singen der Vögel, das Rauschen des Grases und das Rascheln des fallenden Laubs war, ist faszinierend. Erst dann, wenn der Mensch den Klang der Natur vernommen hat, kann er Worte daraus formen. Oder Musik erschaffen… (YAKURO).  Wenn dann ein Sänger wie der 1966 tödlich verunglückte  Fritz Wunderlich seine unvergessene Stimme in den Dienst dieser Musik stellt, kann man nur noch lauschen und die Welt um sich her vergessen…  

S i n f o n i s c h e s

Wolfgang Amadeus Mozart, KV339: “Laudate Dominum”/Bel Canto Choir Vilnius:

Wolfgang Amadeus Mozart, KV618, “Ave Verum Corpus”/Concordia Choir:

Wolfgang Amadeus Mozart: “Dona Nobis Pacem-Gib uns Frieden”/Bayerns Knabenchöre 1996:

Franz Schubert: Adagio Es-Dur Op. posth. 148 D. 897 “Notturno”:

Georg Friedrich Händel: Messias-Oratorium; “Er weidet seine Herde”/Regula Mühlemann:

Cesar Franck: FWV71-“Panis angelicus”/Sissel and The Tabernacle Choir:

J. G. Rheinberger: “Abendlied”/Stuttgarter Kantaten-Ensemble:

E. Humperdinck: “Abendsegen” aus der Oper Hänsel und Gretel/Elina Garanca & Anja Harteros:

Pourcell y Mauriat, P. Vilarroig: “I WILL FOLLOW HIM”/Director: Félix Redondo:


L i e d e r

Dmitri Stepanowitsch Bortnjanski: “Ich bete an die Macht der Liebe”/Jay Alexander & Orchester der Kulturen unter der Leitung von Adrian Werum:

Franz Schubert: “Im Abendrot”/Fritz Wunderlich:

Johann F. A. Fleischmann: “Schlafe, mein Prinzchen, schlaf ein”/Rudolf Schock 1968:

Franz Schubert: “Schlafe, schlafe, holder, süßer Knabe”/Fritz Wunderlich:

Franz Schubert: “Des Baches Wiegenlied” aus: Die schöne Müllerin/Wunderlich/Giesen

Ralph Vaughan Williams: “The First Noël” (On This Winter’s Night)/Lady Antebellum:

(v.k.)

“Irgendwo auf der Welt”…

Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bisschen Glück,
und ich träum’ davon in jedem Augenblick.
Irgendwo auf der Welt gibt’s ein bisschen Seeligkeit,
und ich träum’ davon schon lange, lange Zeit.

Wenn ich wüsst’, wo das ist, ging’ ich in die Welt hinein,
denn ich möcht’ einmal recht, so von Herzen glücklich sein.
Irgendwo auf der Welt fängt mein Weg zum Himmel an;
irgendwo, irgendwie, irgendwann.

Ich hab’ so Sehnsucht,
ich träum’ so oft,
einst wird das Glück mir nah sein.
Ich hab’ so Sehnsucht,
ich hab’ gehofft,
bald wird die Stunde da sein.
Tage und Nächte wart’ ich darauf,
ich geb’ die Hoffnung niemals auf:

Irgendwo auf der Welt, gibt’s ein kleines bisschen Glück,
und ich träum’ davon in jedem Augenblick.
Irgendwo…


“Ich geb`die Hoffnung niemals auf”: Ein geniales Lied und stimmlich perfekt vorgetragen von den Mitgliedern der Comedian Harmonists Robert Biberti, Erich A. Collin, Erwin Bootz, Roman Cycowski, Harry Frommermann und Ari Leschnikov. Wer versteht die Botschaft dieser Zeilen nicht, die Sehnsucht nach Glück, Liebe und Selbstverwirklichung?

Das Lied “Irgendwo auf der Welt” ist eine Filmmusik des deutschen Komponisten Werner R. Heymann von 1932 und gehörte bis 1935 zum Stammrepertoire der Berliner Comedian Harmonists. Die Reichsmusikkammer Nazideutschlands verfügte im Februar des gleichen Jahres ein Berufsverbot für die drei jüdischen Gruppenmitglieder Erich Collin, Roman Cycowski und Harry Frommermann. Diese emigrierten nach Österreich. Aus dem berühmten Sextett gingen zwei unabhängig agierende Gesangsgruppen (Meistersextett/Deutschland und Comedy Harmonists/Wien) hervor. Beide Gesangsgruppen lösten sich 1941 auf.

1976 zeigt der NDR einen 2-teiligen Dokumentarfilm (Regie: Eberhard Fechner) über das Wirken und den Niedergang der Comedian Harmonists. Jeden einzelnen der damaligen Gruppe, seine Herkunft, seinen Charakter und seine Persönlichkeit. Ergreifend -und wie ich meine- absolut sehenswert:

(v.k.)

“Morgen muß ich fort von hier”…

 

Ein Text aus des Knaben Wunderhorn

Morgen muß ich fort von hier und muß Abschied nehmen.
O du allerschönste Zier, Scheiden das bringt Grämen.
Da ich dich so treu geliebt über alle Maßen,
Soll ich dich verlassen, soll ich dich verlassen.

Wenn zwei gute Freunde sind, die einander kennen,
Sonn und Mond bewegen sich, ehe sie sich trennen.
Noch viel grösser ist der Schmerz, wenn ein treu verliebtes Herz
in die Fremde ziehet, in die Fremde ziehet.

Küsset dir ein Lüftelein Wangen oder Hände,
denke, daß es Seufzer sein, die ich zu dir sende;
Tausend schick ich täglich aus, die da wehen um dein Haus,
weil ich dein gedenke, weil ich dein gedenke.


“Morgen muss ich fort von hier” gehörte zum Stammrepertoire der Berliner Comedian Harmonists und war um 1930 sehr beliebt bei der deutschen Bevölkerung. Die Melodie stammt von Friedrich Silcher, der unzählige andere Lieder vertonte. In „Des Knaben Wunderhorn”, einer Sammlung von Volksliedtexten von Clemens Brentano und Achim von Arnim, findet sich der Text des Liedes, in dem zwei Liebende Abschied voneinander nehmen müssen”  (aus: Deutschland-Lese von Tiffany Tabbert).


Es gibt unzählige Aufnahmen und historischen Musikvideos dieses innigen Volksliedes. Ich habe auf dieser Seite fünf Youtube-Videos von “Morgen muß ich fort von hier” mit Richard Tauber, dem Leipziger ThomanerchorHermann Prey und den Comedian Harmonists verlinkt. Welche ist wohl die schönste? Die oben vorgestellte  Aufnahme stammt von dem Stuttgarter Sänger und Gesangslehrer Reiner D. Joniskeit.

Nachtrag: Der Musik-Mitschnitt mit den Comedian Harmonists ist übrigens die letze legale  Musikaufnahme der Gruppe, die sie im Februar 1935 im Electrola-Studio Berlin machen durfte. Die Reichsmusikkammer Nazideutschlands verfügte im gleichen Monat ein Berufsverbot für die drei jüdischen Gruppenmitglieder Erich Collin, Roman Cycowski und Harry Frommermann. Diese emigrierten nach Österreich. Aus dem berühmten Sextett gingen zwei unabhängig agierende Gesangsgruppen (Meistersextett/Deutschland und Comedy Harmonists/Wien) hervor. Beide Gesangsgruppen lösten sich 1941 auf.

(v.k.)

Eröffnung der Theaterspielzeit 2019/2020

7.9.-8.9.2019

Theater

 

An diesem Wochenende ist beides möglich: Die offizielle Spielzeiteröffnung und der Blick hinter die Kulissen des Mittelsächsischen Theaters. Eingeladen haben der Intendant, seine Mitarbeiter und ein großes Ensemble, um das Repertoire von Musiktheater, Schauspiel und Konzertmusik der kommenden Saison vorzustellen. Sowohl die musikalischen Kostproben zu den Neuinszenierungen (von Fidelio bis zur Csardasfürstin), zu Schauspiel-Vorstellungen für Jung und Alt sowie interessanten Leseproben aus Heines Wintermärchen machen Appetit auf die kommende Spielzeit am Buttermarkt!

TheaterTheater

Wem das nicht genügt (hat), ist am Sonntag zur öffentlichen Theaterführung im Rahmen des Offenen Denkmalstages eingeladen. Eingangs: Zu den Spielstätten des Mittelsächsischen Theaters  gehören die Bühnen in Freiberg und Döbeln, sowie die Seebühne Kriebstein. Die komplette Theaterproduktion und -Vorbereitung für alle o.g. Bühnen wird jedoch ausschließlich in Freiberg abgewickelt! Ein Grund mehr für die Teilnahme an dieser Führung, denn Große Bühne und Technikraum, Theaterfundus, Malsaal, Maskenbildnerei, Schneiderei, Dekoration und Werkstätten sind an diesem Tag hautnah erlebbar.

Theater

Im Mittelsächsischen Theater Freiberg

Theater

Alles in einem Gebäude-Komplex: Technik in der BIB, Theater-Malsaal, Fundus, Maske und Orchester-Probenraum

(v.k.)

Sommernachtskonzert im Freiberger Schloßhof

Sonntag, 21.07.2019

KonzerteAuch in diesem Sommer bringt die Mittelsächsische Philharmonie das Konzert-Feeling nach draußen: Unter dem Titel “DIVA” leitet GMD Raoul Grüneis das diesjährige Sommernachtskonzert im Freiberger Schloßhof. Ausschnitte aus Filmmusik, Evergreens und Opernbühne stehen im Mittelpunkt, wobei natürlich auch eine leibhaftige Diva durch das Programm begleitet: Rea Alaburic ist seit dieser Spielzeit Ensemblemitglied am Mittelsächsischen Theater und stellt sich mit diesem Gala-Konzert vor.

(v.k.)

image:pixabay.com

5. Sinfoniekonzert

14.03.2019

Koreanische Klaviersolistin trifft auf Konzerteitalienischen Dirigenten: Unter der Leitung von Lorenzo Coladonato debutiert die 25-jährige Suryeon Noh aus Südkorea im heutigen Klavierkonzert. Nach Solo-Auftritten in Korea, Japan und China absolviert sie seit 2016 ein Musikstudium in Deutschland… Hier das komplette Programm unter Mitwirkung der Mittelsächsischen Philharmonie in der Freiberger Nikolaikirche:

  • Joseph Joachim Raff: Orchestervorspiel zu Shakespeares “Der Sturm”, WoO 49
  • Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 g-Moll, op.25
  • Robert Schumann: Sinfonie Nr.2 C-Dur, op.61

(v.k.)

image: pixabay.com

Weihnachtliches Orgelkonzert im Kerzenschein

Samstag, 15.Dezember 2018

Sind die Lichter angezündet….

Das weihnachtliche Orgelkonzert im Dom St. Marien läutet traditionsgemäß die letzten beiden Wochen des alten Jahres ein. Im Schein unzähliger Kerzen funkeln schon vor Beginn des Konzertes beide Silbermannorgeln des Domes. Sie brauchen sich nicht zu verstecken, denn beide Instrumente zählen heute zu den bedeutendsten Barockorgeln weltweit: Die “Große” und Stimmgewaltige ist die älteste erhaltene Orgel Gottfried Silbermanns. Sie wurde 1714 fertiggestellt und ist bis heute weitgehend unverändert. Die “Kleine” war ursprünglich für die Freiberger Johanniskirche gebaut und wurde fünf Jahre später fertig.

Freiberg

Die Kleine Silbermann-Orgel auf der Nordseite des Lettners

Freiberg

Die Große Silbermann-Orgel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Konzert-Programm des Dom-Organisten Albrecht Koch stehen Werke von Georg Friedrich Händel, Dietrich Buxtehude, Nicolaus Bruhns und Johann Sebastian Bach. Ein festlicher und besinnlicher Abend mit dem Klang der Freiberger “Silberpfeifen”…

(v.k.)

images: commons.wikimedia.org

Freibergs “Maria Stuart”

15. November 2018

Die Oper “Maria Stuart” von Gaetano Donizetti steht ab Oktober dieses Jahres auf dem Spielplan des Mittelsächsischen Theaters. Große Oper um eine große Geschichte.

Der Stoff ist britannisch-europäisch und liegt mehr als 400 Jahre zurück. Dabei ist der mächtige Konflikt zweier Königinnen am Ausgang des 16.Jahrhunderts an Dramatik, politischem Ränkespiel und bedingungslosem Machtanspruch kaum zu überbieten. Denn es geht um alles. Es geht um die Krone des Königreichs England und um den einzig wahren Glauben. Über einen Zeitraum von mehr als zwanzig Jahren entwickeln sich Zwist und Intrigen, Argwohn, Feindschaft und Haß zwischen zwei Frauen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Zwischen Maria, der strenggläubigen katholischen Königin Schottlands und ihrer protestantischen Gegenspielerin Elisabeth I. von England. Spontan und emotional die eine, zu Komplotten und Verschwörungen Zeit ihres Lebens nicht abgeneigt. Nach zwei verhängnisvollen Ehen behauptet sich Maria Stuart in dem zwischen Protestanten und Katholiken zerrissenen Land, bis sie Zuflucht in England sucht. Daneben abwägend und klug sowie politisch agierend die andere, die “jungfräuliche” Elisabeth. Vom Bastard zur Königin erhoben, trotzt sie der spanischen Armada und den Forderungen des Papstes und formt ihr Land zur führenden Macht Europas.

“Maria Stuart” läßt uns teilnehmen am Aufeinandertreffen zweier dominanter Königinnen, beide gleich an Willenskraft und Herrschaftsanspruch. Am Schluß hat Maria Stuart weniger Angst zu sterben, als Elisabeth, das Todesurteil ihrer Feindin zu unterzeichnen.

Elisabeth

Elisabeth I. Tudor, 1533-1603, Königin von England

An Mary, Königin der Schotten- Oktober 1586:

“Auf mannigfache Art und Weise habt Ihr mir nach dem Leben getrachtet und versucht, durch Blutvergießen mein Königreich zu vernichten. Nie bin ich so grausam gegen Euch vorgegangen, sondern habe Euch immer geschützt und Euch geholfen wie mir selbst. Euer Verrat wird Euch nachgewiesen und aller Welt offenbar werden. Es ist mein Wille, daß Ihr den Edlen und Pairs des Königreiches antwortet, als wäre ich selbst zugegen. So verlange, will und befehle ich, daß Ihr antwortet, denn ich kenne Eure Anmaßung nur zu gut. Seid offen und ohne Hinterhalt, so werdet Ihr um so eher Gnade von mir erlangen.”

Elisabeth

Maria Stuart

Maria Stuart, 1542-1587, Königin von Schottland

An Elisabeth– 19.Dezember 1586 :

“Ich habe von jenen, in deren Hände Ihr mich gegeben habt, die Ermächtigung nicht erlangen können, Euch selbst darzulegen, was ich auf dem Herzen habe. Sowohl um mich von dem Vorwurf zu entlasten, irgend bösen Willens oder des Gelüsts, Grausames oder Feindseliges gegen mir Blutsverwandte zu planen. Wie auch um Euch liebevoll übermitteln zu können, was mir zu Euerm eigenen Schutz und Heil dienlich schien. Zeihet mich nicht der Überheblichkeit, wenn ich beim Verlassen dieser Welt Euch daran erinnere, daß ein Tag kommt, da von Euch Rechenschaft gefordert wird.

Maria, Königin

 

Fazit: Ein besonderer Theaterabend in der der Theater-Spielstätte Nikolaikirche. Emotional und tragisch bis zur Katastrophe. Dabei stimmgewaltig und unbedingt ansehenswert- nicht zuletzt auch wegen der aufwendigen und stilvollen Kostüme.


PS: Maria Stuart wird 1586 im Zusammanhang mit nachgewiesenen Verschwörungen gegen die englische Königin vor Gericht gestellt, verurteilt und im Februar 1587 im Schloß Fotheringhay enthauptet. Beide Monarchinnen waren miteinander verwandt. Als Königinnen im Leben verfeindet, sind sie in ihrem Tode wiedervereint und ruhen heute in der Westminster Abbey. In prächtigen Steinsarkophagen und nicht mehr als zehn Meter voneinander entfernt.

(v.k.)

images: zh.wikipedia.org und de.wikipedia.org

Freibergs “Cosi van tutte”

3. Juni, 2018:

Heut läuft die letzte Aufführung von Mozarts “Cosi van tutte” im Mittelsächsischen Theater Freiberg. Die komische Oper um Tugend und Vernunft und geplante Grenzüberschreitungen zwischen Mann und Frau ist auch heute noch, mehr als 200 Jahre nach seiner Uraufführung im Wiener Burgtheater, unbedingt ansehenswert. Und herzerfrischend. Und komisch. Und anregend. Oder etwa nicht:

Cosi fan Tutte

“Was Männern Spaß bedeutet, ist den Frauen von Anfang an ernst. Und wenn es dann den Frauen Spaß macht, wird es für die Männer ernst”. (vk)

image: flickr.com

 

Abschlußkonzert am Buttermarkt

Freitag, 16. Februar 2018

Mit einem großen Abschlußkonzert in der Freiberger Nikolaikirche wurde das 43. Sächsische Chorleiterseminar beendet. Das Abschlußkonzert war publikumsoffen, sodaß auch wir mit vielen anderen Freibergern daran teilnehmen konnten.

KonzerteMit fünf Chören und in einem eigenen Auftritt zeigten die Seminarteilnehmer aus ganz Deutschland ihr erworbenes Können. Mitwirkende waren neben dem Kinderchor und dem Chor des Stollberger Gymnasiums auch Mitglieder der Freiberger Chöre, des Kirchenchorwerks Sachsen sowie der a-capella-Kammerchor Freiberg. In mehrtägigen Grund-, Aufbau- oder Leistungskursen wurde speziell für diesen Abend ein hörenswertes Musikprogramm erarbeitet. Es umfaßte geistliche und weltliche Chorwerke aus dem 16.Jhd. bis hin zur Gegenwart mit Liedern von H. Schütz bis L. Cohen.

Dabei in der Gunst des Publikums ganz oben der disziplinierte und mit großer Begeisterung agierende Projekt-Kinderchor! Ein musikalischer Abend, der Lust auf nächste Abschlußkonzert in 2019 macht…

(vk)