Laut Komoot beträgt die ca. 3-stündige Rundwanderung ab Tharandt über den Brüderweg und den Klippenpfad über Freital-Hainsberg und zurück ca. 10km. Das Profil: ca. 250m bergauf und 260m bergab. Also nicht allzuschwer, auch wenn am Beginn der Wanderung auf geübte Wanderer mit geeignetem Schuhweg verwiesen wird. Also: Trittfestigkeit ist gefragt, Sandalen oder Flip-Flops sind somit absolut Fehl am Platze.
Start und Ziel ist die Kleinstadt Tharandt mit seinem berühmten Forstbotanischen Garten und der Forsthochschule, die seit 1929 zur TH Dresden gehört. Die hier angebotene Fachrichtung Forstwissenschaften besteht aktuell aus 9 Instituten mit 20 Hochschullehrern und ist heute Teil der Fakultät Umweltwissenschaften der TU Dresden.
Blick auf das Campusgelände der Forsthochschule Tharandt
Der gut markierte Einstieg des Brüderwegs befindet sich ganz in der Nähe des Bahnhofs Tharandt. Ab hier -und teilweise mit Handläufen versehen- geht es auf der Nordseite des Weißeritztals stetig nach oben
Am Backsteinfelsen eröffnet sich eine gute Fernsicht auf den Freitaler Ortsteil Hainsberg und den Einstieg in den Rabenauer Grund. Er markiert auch den Umkehrpunkt der Wanderung, der mit einem Abstieg zur S194 in das Tal der Wilden Weißeritz beginnt:
Freital Hainsberg-West
Angekommen im Talgrund: Der Heilsberger Park mit dem Gebäude des Seniorenzentrums, dem „Gasthof zum Rabenauer Grunde“ und dem Tor zum Rabenauer Grund
Der Rückweg am südlichen Weißeritz-Talhang ist weniger blumig und erweist sich als unübersichtlich, da Bergbau-Sanierungsarbeiten den markierten Wanderweg (Leitenweg) blockieren. So wird die Tour direkt am Flußlauf der Wilden Weißeritz bis Tharandt fortgesetzt und beendet:
Am Ende der Wanderung nochmals ein lohnender Blick über den Tharandter Campus mit der Ruine der mittelalterlichen Burgruine (hinten links ) und der dominanten evangelischen Bergkirche
Die Triebisch verläßt ihre besinnliche Route durch den Tharandter Wald und strebt nach Mohorn über Rothschönberg, Munzig und die angrenzenden Triebischtäler nun in Richtung Norden. Unterwegs nimmt sie bei Heynitz den Heynitzbach oder in Neurobschütz die Kleine Triebisch auf, ehe sie nach ca. 37km bei Meißen in die Elbe mündet. Unterwegs bei Rothschönberg gewinnt sie an Kraft, da hier die Grubenwässer des Rotschönberger Stollns einströmen. Unsere Wanderung um Grillenburg, im Quellgebiet der Triebisch und auf einem mittleren Abschnitt der Triebisch habe ich in vorangegangenen Blogbeiträgen bereits vorgestellt.
Unser (gelb markierter) Tourenverlauf diesmal:
Laut Komoot beträgt die ca. 3-stündige Rundwanderung von Rothschönberg aus über das Tanneberger Loch, Burkhardswalde und Munzig ca. 11km. Das Profil: ca. 150m bergauf und 150m bergab. Also nicht allzuschwer.
Start und Ziel ist das Hauptstollnmundloch des Rothschönberger Stollns, welches einige hundert Meter vom etwas entfernteren Röschenmundloch direkt an der Triebisch entfernt ist. Der Stolln selbst ist ein technisches Meisterwerk des 19. Jhd., auch wenn es ähnliche wasserableitende Stolln bereits im späten Mittelalter gegeben hat (z.B. Markus Semmler-Stolln in Aue/Bad Schlema, 16. Jhd.). 2027 jährt sich die Fertigstellung dieses größten und tiefsten Entwässerungsstollns aus dem Freiberger Revier (Bauzeit 1844-1877) übrigens zum 150. Mal.
Am Hauptstollnmundloch des Rothschönberger Stollns
Direkt an der Triebisch befindet sich das gemauerte Röschenmundloch. Nach dem Passieren der ca. 850m vom Hauptstollnmundloch (obere Collage) entfernten und 2x3m großen unterirdischen Abzugsrösche ergießen sich die Grubenwässer in die bis dahin kleine und unscheinbare Triebisch
Wir unterqueren die heutige Autobahntrasse der A4 und passieren das Tanneberger Loch, in dem sich bis in die späten 1990-iger Jahre die damalige Autobahn (Abschnitt Nossen-Wilsdruff) befand. Heute erinnert rein gar nichts mehr an diese alte Strecke, die wegen seiner Enge und der klimatischen Verhältnisse zu den Unfallschwerpunkten gehörte.
Von der Natur zurückerobert und heut ein von hohen Laubbäumen umsäumtes Tal: Der ehemalige und insbesondere im Winter gefürchtete A4-Autobahnabschnitt im Tanneberger Loch(oben). Heute von einer modernen Stahlbetonbrücke überspannt
Die spätgotische Hallenkirche und der historische Gasthof von Burkhardswalde
Im Tharandter Wald: Wanderung im Quellgebiet der Triebisch
Die Triebisch verläuft einen kleinen Teil ihrer besinnlichen Route im Tharandter Wald, ehe sie nach ca. 37km bei Meißen in die Elbe mündet. Unterwegs bei Rothschönberg nimmt sie die Grubenwässer des Rotschönberger Stollns auf, der noch heute die ehemaligen Bergbaugebiete um Freiberg entwässert. Unsere Wanderung um Grillenburg und auf einem mittleren Abschnitt der Triebisch habe ich in vorangegangenen Blogbeiträgen bereits vorgestellt.
Unsere Tourenverlauf diesmal:
Laut Komoot beträgt unsere ca. 3-stündige (mittelschwere) Wanderung zwischen Grillenburg und Mohorn-Grund ca. 12km auf leicht hügeligem Profil. Sie bewegt sich weitgehend im Quellgebiet der Triebisch bei Grillenburg: Eine entspannte Rundtour zum Ausgleich, ca. 130m bergauf und 120m bergab, die zudem großen Spaß macht!
Der Abfluß der Grillenburger Teiche liegt im unmittelbaren Quellgebiet der Triebisch….
…in dem die mittelalterliche Jagdhausanlage von Grillenburg wieder besseren Zeiten entgegensieht
Trotz Waldgeist und seinen Feen am Wege: Keine Angst, der Weg ist das Ziel
Gut ausgeschildert, ist der Triebisch-Weg nur auf einem kurzen Abschnitt ein Holzweg
Eine Fee am Triebisch-See?
Teichrosen und Rohrkolben warten auf die müden Wanderer
Vor Mohorn ist aus dem Quell-Rinnsal bereits ein ansehnliches, kleines Triebisch-Bächlein geworden
Unser Wanderabschluß am Flügel Jägerhorn des Tharandter Waldes: Der Steinbruch, aus dem das Material für die Freiberger, Naumburger und Nossener Dombauhütten im späten Mittelalter gebrochen wurde
Der Tharandter Wald ist ein ca. 60qkm großes, zusammenhängendes Waldgebiet südwestlich von Tharandt. Dessen geographischer Mittelpunkt ist seit seiner Erwähnung im Jahre 1289 das kurfürstliche Amt incl. Jagdpfalz und Jagdschloß „Grillenburg“. Insbesondere im späten Mittelalter lieferten die Wälder nicht nur Holz für die sächsischen Bergwerke, ab Mitte des 16.Jhd. dienten sie auch den zunehmenden Jagdinteressen des Dresdener Herrscherhauses. Unter der Leitung des Thüringer Forstmannes Heinrich Cotta wurde das Waldgebiet ab 1811 zum sächsischen Lehr- und Versuchsforst.
An dieser Stelle bzw. über diesen Link hatte ich das Kloster Buch vor längerer Zeit schon einmal vorgestellt. Sind wir nun zum zweiten oder bereits zum dritten Mal zu Gast auf seinem Gelände und in seinen historischen Gemäuern?Egal,der vom 16.-18.Mai 2025 stattfindende Kloster- und Gartenmarkt ist allemal ein Grund, dieses an der Freiberger Mulde bzw. am Muldental-Radwanderweg (zwischen Döbeln und Leisnig) gelegene Gelände nochmals zu besuchen:
Das erstmals 1192 urkundlich erwähnte Zisterzienserkloster Buch prägte nicht nur durch seinen zivilisatorischen Einfluß das Gesicht unserer Landschaft, sondern über Jahrhunderte auch die Geschichte unseres Landes. Wertvolle bauliche Zeugnisse vermitteln uns heute noch einen Eindruck seiner einstigen Bedeutung…
Unsere Rundwanderung startet am Naturerlebnishof Weidegut in Colmnitz mit seinem historischen Dreiseitenhof, dem grossen Kräutergarten und dem ganz in der Nähe liebevoll ausgebauten Kinderspielplatz. Er führt über die historische Schmalspur-Bahnstrecke (1921 – 1971) zum Mittelpunkt Sachsens. Zur Diebeskammer des ehemaligen Räuberhauptmannes Lips Tullian und am Colmnitzbach weiter bis zum südöstlichen Ortsrand der Gemeinde Naundorf. Anschließend zurück über die Alte Salzstrasse und den romantischen Tännichtgrund. Mit ca. 11km Wegstrecke und einem bequemen Höhenprofil mit 150m Auf- und Abstieg eine einfache Tour im romantischen Tal der Colmnitz…
♦ Image:
Geografischer Mittelpunkt Sachsens, Alexander Jäkel, CC BY-ND, Andre Kaiser
Namensgeber und markantestes Bauwerk der Gemeinde Klingenberg ist die Talsperre mit Staumauer und Vorsperre, die von 1909 bis 1914 aus Bruchsteinen unter der Leitung des Architekten Hans Poelzig erbaut wurde. Sie dient vorrangig der Trinkwasserversorgung und dem Hochwasserschutz.
Einzelheiten zur Lage, zum Bau und zu den technischen Daten der Staumauer und dem in ihrem Inneren verborgenen Wasserkraftwerk sind meinem Blogbeitrag unten vom Mai 2020 zu entnehmen, in dem auch eine interessante Rundwanderung in Wort und Bild vorgestellt ist:
PS: Die idyllisch am Beginn der Staumauer gelegene Gaststätte „Lindenhof“ war übrigens eine der ersten Häuser, die mit Lockerung der CORONA-Schutzmaßnahmen in Sachsen am 14.01.2022 seine Türen für Touristen und Besucher wieder geöffnet hat…
Der Gottleuba-Stausee: Blick zur nördlichen Staumauer
Zugegeben, sie liegt gut versteckt. Eingebettet in die Talsenke des Flüßchens Gottleuba im Osterzgebirge scheint die gleichnamige Trinkwassertalsperre ein touristisches Dornröschendasein zu fristen. So, als wolle sie allen Wanderern, die ihre Schönheit und ihre Umgebung umfassend entdecken wollen, die gelbe Karte zeigen. Nur in ihrem östlichen Teil läßt sie jemanden an sich heran, die andere Hälfte des Stausee-Terrains ist wegemäßig nicht erschlossen und damit unpassierbar. Dies betrifft auch die Vorsperrenüberquerung und den Staumauer-Übergang: Allesamt Fehlanzeige und (bis auf Führungen) komplett passe. Schade.
Gut, es wird fleißig gebaut. Doch Trinkwasserschutzgebiet hin und her: Es bleibt zu hoffen, daß die strenge Schönheit irgendann einmal ihre Sprödigkeit aufgibt und ihr gegenwärtiges Markenzeichen „No tourist area“ ablegt…
Gottleuba: Blick vom Augustusberg auf das Gottleuba-Tal, Wasserteiler am südlichen Einlauf, Vorsperre und festlich erleuchteter Marktplatz zum Jahreswechsel
Das Kloster Altzella: Erinnerungsort und romantischer Landschaftspark
Im Oktober, 2022
Die Anlage der ehemaligen Zisterzienserabtei Altzella bei Nossen ist zu jeder Gelegenheit eine Reise wert. Bei jedem Besuch werden wir immer und immer wieder von eben diesem Ort verzaubert. Gerade in dieser Jahreszeit…
Ich hatte die Klosteranlage und ihre frühe Historie in einem früheren Blogbeitrag schon einmal vorgestellt. Hier nun die Weiterführung und das Ende ihrer Erfolgsgeschichte: 1162 gegründet und in vier Jahrhunderten zu einem der wirtschaftlich stärksten und flächenmäßig größten Klöster Deutschlands gewachsen, wurde die Abtei im Zuge der Reformation 1540 aufgelöst. Der Klosterbetrieb im Freiberger Muldetal wurde aufgehoben und sein Besitz durch den sächsischen Herzog Heinrich den Frommen eingezogen. Mehrmals an unterschiedliche Eigentümer verpachtet, wurden schon wenig später Teile der Abtei zur Gewinnung von Baumaterial abgetragen. Ab 1554 und im Auftrag des Kurfürsten August (1526-1586) auch zum Umbau der Nossener Burg in ein repräsentatives Jagdschloss. Ende des 16. Jahrhunderts war bereits ein Großteil der festen Gebäude abgebrochen. Auf dem Gelände entsteht ein unter kurfürstlicher Verwaltung stehendes Kammergut (Landwirtschaftsbetrieb) zur Versorgung des Dresdener Hofes. Das mächtigste und reichste Kloster der Mark Meißen gibt es nicht mehr…
Fragmente und Ruinen: Fassade der ehemaligen Klosterkirche, Klosterscheune/Schüttboden, Westfassade des Sommerrefektoriums und Giebel am Mühlgraben
Aber: Um 1800 legte der Dresdener Hofgärtner Johann Gottfried Hübler im 15 ha großen Klosterbereich einen weitläufigen englischen Landschaftspark an und bezog Gebäudeteile, Ruinen und Mauern in das Gesamtkonzept mit ein. Von dem so entstandenen romantischen Gartenreich ließen sich Maler und Grafiker seit dem Ende des 18. Jahrhunderts inspirieren. Erhalten sind umfangreiche Zeichnungen und Gemälde des Landschaftsmalers Johann Christian Klengel (1751-1824) sowie der in Dreden lebenden Maler Caspar David Friedrich (1774-1840) und Carl Gustav Carus (1789-1869). Bis heute erinnern ihre Darstellungen und die Idylle dieses liebevoll gepflegten Landschaftsparks an das Erbe der Zisterzienser.
Altzella und Capar David Friedrich: „Ruinen in der Abenddämmerung“
„Das frühere Klostergelände ist mit seinen Ruinen und Mauern, den alten Bäumen und Parkanlagen scheinbar von der hektischen Betriebsamkeit des 21. Jahrhunderts entrückt. Die idyllische Abgeschiedenheit des Ortes erinnert nur wenig an den lebhaften Alltag im vormals bedeutendsten und reichsten Kloster Sachsens. Fernab der Welt, in einem Tal und an einem Wasserlauf sollten die Zisterzienserklöster nach dem Ideal der Ordensgründer entstehen. Wer heute dieses Gelände besucht, findet die Spuren einer wechselvollen 800-jährigen Geschichte: Das romanische Klostertor, das in der Zeit versunken scheint, das ehemalige Konversenhaus mit seinem beeindruckenden Bibliothekssaal, das klassische Mausoleum der Markgrafen von Meißen und grandios inszenierte Vergänglichkeit im romantischen Landschaftspark“
Romanisches Klostertor sowie Fragmente der Klosterkirche und des Westgiebels des Sommerrefektoriums
Die Altzeller Klosterkirche und die sie umgebenden Klausurgebäude gehören zu den bedeutendsten Bauwerken des 12./13. Jahrhunderts. Die Kirche wurde 1198 geweiht. Mit einer Länge von 67m soll sie der größte mittelalterliche Backsteinbau nördlich der Alpen gewesen sein. Das aus gebranntem Backstein bestehende Baumaterial brachte in seiner roten Steinfarbe den Herrschaftsanspruch seines Stifters, des Markgrafen Otto der Reiche, zum Ausdruck.
Im Eingangsbereich der im Jahr 1339 durch den Markgrafen von Meißen errichteten Andreaskapelle
Landschaftsausblick nach Osten
Abtei und Reste der Abtskapelle
Der Klostergarten mit gemauertem Kellergewölbe und einer Betsäule aus dem 14. Jahrhundert
Von der Sonne geflutet: Die westliche Klostermauer in der Nähe der Wirtschaftsgebäude
Weitere Mauersichten: Die ca. 1.3km lange und 5m hohe Bruchsteinmauer, die das Klosterareal umschließt
Vor dem durch Kurfürst August III. im Jahr 1787 errichteten Mausoleum
Am/im Konversenhaus: Außenansicht, Unterer Speisesaal (Refektorium) und gotisches Vorhangbogenfenster im Bibliotheksaal des Obergeschosses
Alte Wasserzisterne im Kräutergarten
Die der Klosteranlage vorgelagerte „Schreiberei“, Verwaltungsgebäude des kurfürstlichen Kammergutes aus dem 16. Jahrhundert
Quellen:
„Himmlisch gut und felsenfest“-Klosterpark Altzella und Schloß Nossen“, Flyer zum Schlösserland Sachen
„Kloster Altzella-einst bedeutendste Zisterzienserabtei in Sachsen“; Begleitheft zur ständigen Ausstellung; Publikation des staatlichen Schlossbetriebes Kloster Altzella/Schloß Nossen
„Kloster Altzella- B wie Bibliothek“; Informationsheft der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsens, 2003
„Ein Rundgang durch den Klosterpark Altzella“, Flyer zum Schlösserland Sachsen
Kurz vor dem Jahreswechsel ist der erste Schnee auch im oberen Pockau-Tal gefallen…
„Das Schwarzwassertal liegt etwa 40 Autominuten südlich von Chemnitz direkt an der tschechischen Grenze zwischen den beiden Orten Kühnhaide und Pobershau. Durch das Tal fließt, malerisch in Wiesen und Wald eingebettet, die Schwarze Pockau. Über ihr verläuft der sogenannte grüne Graben – ein künstlich angelegter Wassergraben. Entlang dieser beiden Gewässer führen fast parallel zwei Wanderwege, die hin und wieder über Brücken, die von einer Flussseite zu anderen führen, miteinander verbunden werden.
Während im südlichen Teil des Tals bei Kühnhaide das Wasser eher sanft dahinfließt und nur hier und da kleine Bäche und Rinnsale sich ihren Weg durch den Wald bahnen, ist der obere Teil des Tals rund um Pobershau richtig wild. Dort befinden sich der hoch gelegene Katzenstein, der Nonnenfelsen und eine Steinformation mit dem Namen Teufelsmauer, die den Fluss richtig wild sprudeln lässt“ (aus: „Wanderfolk, März 2020“)
Vor der Steinernen Brücke
Auf dem Wanderweg zum Nonnenfelsen und zur Teufelsmauer
Vorbildliche Beschilderung am wild rauschenden Gebirgswasser…