sind Youtube- und Audio-Playlists aus so unterschiedlichen Genres wie klassische Musik, Volkslieder oder Folk/Pop/Rock. Sie haben mich in einzelnen Lebens-Etappen auf unterschiedliche Weise begeistert und inspiriert. Sie tun es noch heute und stehen somit für mein (persönliches) Musikverständnis. Manches aus der Welt der Klassik ist unbeschreiblich schön und geschrieben für die Ewigkeit…
Auch wenn es schon eine Weile her ist: Vor allem melodische Songs aus diesem Genre haben es mir seit dem Gymnasium und der nachfolgenden Studienzeit (1965-1973) angetan. Aber auch leise, nachdenkliche und manchmal auch melancholische Titel gehören zu meinem Lieblingsrepartoire. Viele davon sind heut nur noch relativ selten zu hören. Wer kennt noch Mama Cass, David & Jonathan oder Crispian St. Peters?…
♦ O l d i e s (1960-iger bis 1980-iger Jahre)
The beach boys: „Then I kissed her“ (1965):
Sam Cooke: „Working on a chain gang“ (1960):
Paul & Paula: „Hey, Paula“ (1963):
♦ The Mamas and the Papas: „California dreaming“ (1966):
The Walker Brothers: „The sun ain`t gonna shine anymore“ (1966):
Alvin Stardust: „I feel like Buddy Holly“ (1984):
Mama Cass Elliot: „It`s getting better“ (1969):
Mama Cass Elliot: „Make your own kind of music“ (1969):
The Everly Brothers: „All I have to do is dream“ (1958):
♦ Diana Ross & The Supremes: „Reflections“ (1967):
John Denver: „Annie`s Song“ (1974):
The Shirelles: „Will yot still love me tomorrow“ (1960):
The Righteous Brothers: „Soul and Inspiration“ (1966):
The Ronettes: „Be my baby“ (1963):
The Casuals: „Jesamine“ (1968):
The Dire Straits: „Sultans of swing“ (1978):
The Everly Brothers: „On the wings of a nighting gale“ (1984):
The Seekers: „Colours of my Life“ (1967/1968):
The Seekers: „Turn, turn, turn“ (1966/67):
Crispian St. Peters: „The pied piper“ (1966):
Crispian St. Peters: „You were on my mind“ (1966):
The Tremeloes: „Here comes my baby“ (1967):
Merrilee Rush: „Angel of the morning“ (1968):
Peggy March: „I will follow him“ (1963):
Peter and Gordon: „Woman“ (1966):
The Searchers: „When you walk into the room“ (1964):
…der gleiche Titel nochmals mit Jackie DeShannon aus dem BEAT-CLUB (1964):
David & Jonathan: „Scarlet Ribbons“ (1967):
David & Jonathan: „Lovers of the world unite“ (1966):
Del Shannon: „Runaway“ (1967):
Petula Clark: „I couldn`t live without you“ (1966):
♦ Glen Campbell: „Galveston“ (1969):
Tommy Roe: „Heather honey“ (1969):
Sunny and Cher: „I got you babe“ (1965):
Art Garfunkel: „Bright eyes“ (1978):
The Cascades: „Rhythm of the falling rain“ (1963):
Eddie Cochran: „Three steps to heaven“ (1960):
♦ Lobo: „Me and you and a dog named Boo“ (1971):
♦ Anne Murray: „You needed me“ (1978):
Karat: „Gewitterregen“ (1979):
♦ A k t u e l l e r e T i t e l
Olly Murs und Demi Lovato: „Up“ (2014):
Lady Antebellum: „The First Noël“ (On This Winter’s Night)“ (2012):
Zucchero & Randy Crawford: „Diamante“ (1992):
Toni Childs: „Stop your fussin“ (1990):
Herbert Grönemeyer: „Der Weg“ (2002)
The Rumors/Fleetwood Mac: „Gipsy“ (1997)
Sinead O`Connor: „Nothing compares to you“ (1990):
Weihnachtliche Musik am Rande des aktuellen Mainstreams: Hier Aufnahmen mit dem Freiberger Knabenchor, Veronika Fischer, Herbert Grönemeier, den Gruppen Pentatonix und King+Country…
Leider nur als Audio-Stream verfügbar (oben): Der Freiberger Knabenchor unter der Leitung von Wolfgang Eger. Der Chor wurde 1993 von ihm gegründet und bestand aus 30 Knaben und jungen Männern im Alter ab 8 Jahren. Mangels Nachwuchses wurde er 2017 aufgelöst.
The First Nowell (Das erste Weihnachtsfest; auch The First Noel oder The First Noël geschrieben) ist ein traditionelles englisches Weihnachtslied. Es besingt die Geburt Jesu Christi und die Anbetung des Jesuskindes durch die Weisen aus dem Morgenland, die als Gaben Gold, Weihrauch und Myrrhe mit sich führten. Nowell ist eine englische Schreibweise von noël, dem französischen Wort für Weihnachten (aus: Wikipedia).
Little Drummer Boy („Der kleine Trommler“) ist ein US-amerikanisches Weihnachtslied. Es erzählt die Geschichte eines armen Jungen, der es sich nicht leisten kann, dem neugeborenen Jesus ein Geschenk zu machen, und daher mit dem Einverständnis der Jungfrau Maria für ihn auf seiner Trommel spielt. Auf wundersame Weise scheint das Neugeborene dies zu verstehen und lächelt ihn dankbar an (aus: Wikipedia).