Malta_2026

In der Republik Malta

In aller Kürze:

  • Private Reise vom 29.04. – 06.05.2026     
  • Flüge mit dem Airbus A320 neo, Fluggesellschaft: Malta  Airlines   
  • Flugentfernung Deutschland-Malta: ca. 1850km
  • Flugdauer von Berlin (BER) —>La Valetta (MLA): 2h40min
  • Zeitverschiebung Deutschland —>Malta: +0h

Zur Vita Maltas (Inseln Malta, Gozo und Comino)

Seit mehr als 7.000 Jahren blicken Menschen von Malta und Gozo auf die Weiten des Mittelmeeres. Das erste, was beim Besuch auffällt, ist das beeindruckende Erbe seiner Inseln: Die Johanniter-Ritter, die den wohlhabendsten Familien entstammten, regierten Malta fast drei Jahrhunderte lang. Ihr Vermächtnis lebt in den prächtigen Kirchen, Palästen und Festungen weiter. Ihre Geschichte ist lang und hat ihre Wurzeln in den Spitälern und Pflegestationen der Benediktiner im Kontext der Kreuzzüge Ende das 11.Jahrhunderts. Aus der Pflege der kranken und verwundeten Pilger und Kreuzfahrer flossen dem „Souveränen Ritter- und Hospitalorden vom Heiligen Johannes zu Jerusalem“ über die Zeit Geld und Schenkungen aus aller Welt zu, die zu zunehmender Macht und Einfluß führten. Schließlich auch zur Anerkennung als Ritterorden durch den Papst, genau wie der Templerorden (1118) oder später die Kreuzritter (1199). Im Gegensatz zum Templerorden (rotes Kreuz auf weißem Mantel) trugen die Johanniter ein weißes Kreuz auf ihren roten Mänteln, später das achtspitzige Malteserkreuz.

Der Orden entwickelte sich nicht nur zu einer pflegenden Instanz, sondern nach 1120 zunehmend auch zu einer Schutztruppe für christliche Pilger: Es entstand eine wehrhafte Ordensbrüderschaft mit einem weit verzweigten Netz von Spitälern und Ordensburgen. Nach dem Verlust von Jerusalem 1187 ließ sich der Orden in Rhodos nieder, erhielt jedoch (nach der Vertreibung von dort) durch Kaiser Karl V. im Jahre 1530 die Insel Malta und Tripoli (Libyen) als Lehen zugesprochen (gegen den fairen Preis eines Jagdfalken pro Jahr!).  

Aber auch die Zeiten vor dieser Ritterherrschaft sind nicht weniger interessant: Malta hat prähistorische Tempel, die älter als Stonehenge oder die ägyptischen Pyramiden sind. Die heut bewohnten Inseln der Republik sind Malta und Gozo. Malta ist das politische und wirtschaftliche Zentrum der Inselrepublik  mit der Hauptstadt Valetta, die Hauptstadt des ländlichen Gozo ist Viktoria (oder Ir-Rabat). Auf dem zwischen beiden Inseln gelegenen Mini-Eiland Comino leben nur wenige Familien.

Maltas Größe bewegt sich in Fahrrad-Dimensionen: Der mit 320 qkm kleinste EU-Staat beheimatet insgesamt 600.000 Einwohner. Die Hauptinsel ist nicht größer als ca. 28km in der Länge und 13km in der Breite, die Küstenlänge der gesamten Inselgruppe beträgt ca. 180km. Gesprochen werden zwei Amtssprachen (Maltesisch und Englisch). Malta gilt als das wasserärmste Land der Erde, die Wasserversorgung basiert primär auf der Entsalzung von Meerwasser. Auffallend im Süden sind die mini-kleinen Felder, die von geschichteten Steinmauern umgeben sind. In den nördlichen Regionen Maltas und auf Gozo dagegen ist der Boden nur wenig oder nicht kultiviert.

Malta und Wandern? Eher nicht. Segeln, Wassersport, Tauchen, Kajak-Fahren, Kite-Surfen u.v.a.m. dagegen unbedingt. Baden an breiten, kilometerlangen Sandstränden wie an der Ostsee? Fehlanzeige. Die Strände sind felsig, doch es gibt einige Bays (die meisten im Nordwesten der Insel) mit kurzen Sandstränden, dafür aber herrlich sauberem Wasser…

Unsere Erlebnisse in Bildern

Wir haben in 8 Urlaubstagen über ein spezielles Reiseangebot unseres Hotels, aber auch über private Touren Einblicke in Kultur und Geschichte, Land & Leute sowie Naturschönheiten der Inselrepublik erhalten können. Sicher keine schlechte Idee zum Kennenlernen: Die Fährverbindungen zwischen Valetta und Sliema sowie den historisch befestigten Städten Birgu, L`Isla und Bormla (Three Cities), sowie die beiden Linien der Malta Sightseeing Hop-on/hop-off Busse, die in je 3-4h Fahrzeit die wichtigsten Ziele auf Malta ansteuern. 

H A U P T I N S E L  M A L T A: 

• La Valetta

Die Skyline der Hauptstadt La Valetta

Die Hauptstadt Valetta ist in ihrer Gesamtheit eine einzige große UNESCO-Welterbekulturstätte (2018: Europäische Kulturhauptstadt). Aus unserer Sicht ein Häusermeer mit recht wenig Grün, dafür allerdings quirligen Geschäftsstraßen und Uferpromenaden, Prunkbauten und imposanten Forts. Eine Stadt mit ihrem Grand Harbour und mehreren imposanten Festungshäfen aus drei Jahrhunderten Herrschaft des Ritterordens. Einschließlich der darauf dümpelnden Jachten, die auf die Gutbetuchten dieser Welt hinweisen. Aber auch mit gepflegten(!) Spielplätzen und Sportanlagen an der Uferpromenade. Die Bautätigkeit für Neu- und Erhaltungsbau ist genau so beeindruckend wie die offenbar immer verstopften Straßen und unzähligen Umleitungen.

Für das sehr gut ausgebaute Bus-Netz eine tägliche Herausforderung: 

Malta Sightseeing

Die wichtigsten Inselziele werden durch Malta Sightseeing in zwei Routen (Nord- und Südteil) angefahren. Eine gute Wegstrecke geht dabei auch durch Valetta, eine Chance, um per Audio-Guide erste Eindrücke von der Hauptstadt sammeln zu können: 

Unverwechselbar: Die Kuppelkirche der Karmeliter und St. Paulus (oben) säumen diverse Jachthäfen und Ankerplätze für die riesigen Kreuzfahrtschiffe, die am Grand Harbour angelegt haben (unten)

Die Forts St. Angelo (oben) und St. Elmo (rechts unten) bestimmen das Stadtbild von Valetta. Neu gebaut wird überall, wo Platz ist, auch zwischen altehrwürdigen Prunkbauten, Palazzos und Kirchen (Mitte und links unten)

Für jeden Touristen ein Muß: Das Eingangstor zum Johanniter-Großmeisterpalast (oben und Mitte) und die St. John`s Co-Kathedrale (Mitte und unten). St. John`s wird als Co-Kathedrale bezeichnet, da sie als zweiter Sitz des Erzbischofs von Malta neben der Kathedrale St. Paul in Mdina fungiert. St. Johns gehört zum römisch-katholischen Erzbistum Malta in Valletta. Sie ist von außen relativ unscheinbar, die lange Besucherschlange davor interessiert sich aber auch für zwei besondere Kunstschätze in ihrem Inneren: Den Gemälden Caravaggios… 

Auf unserer Valetta-Besuchsliste standen also der Großmeisterpalast, die prächtige St. John`s Co-Kathedrale und die majestätischen Forts St. Elmo und St. Angelo. Auch der Floriana-Tritonenbrunnen, die Valetta Waterfront und natürlich der Besuch einer Kaffeestube in einer der geschmückten, verwinkelten Gassen der Altstadt…

Der Großmeisterpalast

Im Großmeisterpalast (1):  Großmeister Jean de la Valette, der Malta 1565 erfolgreich gegen die Türken veteidigte (links oben). Durch die Heldenhaftigkeit der Ordensritter und die 6 Jahre später erfolgreiche Seeschlacht von Lepanto gelang es, den Einfluß des riesigen Osmanischen Reichs im Mittelmeerraum zu stoppen. Die Großmeister der Johanniter auf Malta in der zeitlichen Reihenfolge (rechts). Eine detailgetreue Nachbildung der Römischen Sixtinischen Kapelle im kleinen Maßstab gehört ebenfalls zu diesem Palast (links unten). Interessant: Der letzte Großmeister Ferdinand Hompesch war ein Deutscher. Mit der Besetzung Maltas durch die Truppen Napoleons 1798 wurde der Orden von Malta vertrieben

Im Großmeisterpalast (2): Die Deckenausstattung in einer der Hauptgalerien (oben), der Innenhof (links-Mitte), der zentrale Ausstellungssaal (rechts-Mitte) und wappengeschmückte Fußbodenintarsien (unten)

•  Die St. John`s Co-Kathedrale

Die St. Johns Co-Kathedrale (1): Auffallend ist die Innenausstattung, die auf den enormen Reichtum des Ordens schließen läßt

Die St. Johns Co-Kathedrale (2): Neben den vergoldeten Decken (links) und Boden-Mosaiken (rechts oben) ein weiterer künstlerischer Höhepunkt in ihren Mauern: Caravaggios berühmtestes Gemälde „Die Enthauptung Johannes des Täufers“ (rechts unten). Der Popstar unter den damaligen Malern fand 1606 nach dem Mord am Sohn des Kommandanten der römischen Engelsburg Zuflucht in Malta. Die Kathedrale beherbergt noch ein weiteres Gemälde des Malers: „Der heilige Hieronymus beim Schreiben“

 Waterfront, Floriana-Tritonenbrunnen und Valettas Altstadt

Unterwegs zwischen Waterfront, Tritonenbrunnen und Valettas Altstadt (1): Rechts oben der Tritonen-Brunnen auf der Floriana

Unterwegs zwischen Waterfront, Tritonenbrunnen und Valettas Altstadt (2): Links- Mitte einer der großen Jachthafen Valettas, das in Malta omnipräsente achtspitzige Johanniter/Malteser Kreuz (rechts Mitte) und die Mall von den Triton Fountains zu den Maglio Gardens 

Unterwegs zwischen Waterfront, Tritonenbrunnen und Valettas Altstadt (3): Links oben der Zugang in die Alststadt über den Festungsgürtel mit dem St. James Cavalier, rechts die typischen Außenbalkone Valettas und links unten ein mehrstöckiges Urlauberschiff vor Anker

• Mdina, Rabat und Ta`Qali     

Mdina im Zentrum der Insel ist als „Stille Stadt“ bekannt, die innerhalb ihrer trotzigen Mauern mit einer Mischung aus mittelalterlicher und barocker Architektur aufwartet. Medina war vor Valetta die alte Hauptstadt der Insel und seit dem 12. Jhd. die Heimat vieler Familien des maltesischen Adels. Ein Highlight: Die Kathedrale St. Paul aus dem 17.Jahrhundert. In der unmittelbar daneben liegenden Stadt Rabat lebte nach seinem Schiffbruch im Jahre 60 n.Chr. der Apostel Paulus, der das Christentum auf der Insel einführte. Berühmt sind die gleichnamigen Katakomben und die Agathas Catacombs mit Felsgräbern aus dieser Zeit. In unmittelbarer Nachbarschaft bieten in Ta`Qali, in den ausrangierten Hangars der Royal Air Force, viele maltesische Kunsthandwerker ihre Produkte an.

Mdina: Die nahezu autofreie alte Hauptstadt des Landes beeindruckt durch mittelalterliche Paläste und Kirchen. Die Zeit scheint in der „Stillen Stadt“ stehengeblieben-ein wahres Paradies für Filmproduzenten

Ganz in der Nähe Mdinas liegt die Stadt Rabat, in der sich die Paulsgrotten und die St. Agathas Catacombs befinden. Sie stammen aus den Tagen des Römischen Reiches und gehören zu den ältesten christlichen Sehenswürdigkeiten des Landes (oben). Das Palazzo Falson (Normannisches Haus) ist ein ein Patrizierhaus vor dem Festungsgürtel der Stadt (links-Mitte). Von seiner Nähe aus hat man einen wunderbaren Blick auf die grüne Ebene mit dem Handwerkerdorf Ta` „`Qali (unten)    

Handwerkliche Produkte aus Ta` Qali

• Mosta

Die für maltesische Verhältnisse sehr große Stadt (20.000 Ew.) verfügt mit der Rotunde Santa Marija Assunta über die nach der Kathedrale von Valetta vielleicht schönste Kirche der Insel. Sie bietet 1.400 Gläubigen Platz. Das „Wunder der Rotunda“ kennt in Malta jedes Kind und ist Bestandteil des Nationalstolzes: 1942 fiel eine deutsche Bombe während eines Gottesdienstes mitten durch die Kuppel, detonierte aber nicht, sodaß niemand verletzt wurde.

Der Grundstein für die berühmte Rotunde von Mosta nach dem Vorbild des römischen Pantheons wurde am 30. Mai 1833 gelegt, da das Fassungsvermögen der bestehenden alten Kirche für die expandierende Bevölkerungszahl der Stadt nicht mehr ausreichte 

• Attard

Berühmt: Der San Anton Palast als Palast das maltesischen Präsidenten. Er diente einst als Residenz der Großmeister des Johanniterodens und während des Aufstandes gegen die Franzosen tagte hier die Nationalversammlung. Zu seinen Füßen die traumhaften San Anton Gardens als der schattigste, ruhigste und entspannendste Park der Insel.

Ruhepause in einer grünen Oase

• Marsaxlokk

Das malerische Fischerdorf liegt nur eine halbe Autostunde von Valetta entfernt. Der beliebte und belebte sonntägliche Markt zieht Einheimische ebenso wie Touristen an. Im Hafen dümpeln die buntbemalten Fischerkähne mit ihrem wachsamen Auge…

Das idyllische Fischerdorf von Marsaxlokk mit seinen bunten Booten und den Strandauslagen hat einen einzigartigen Charakter in Malta

• Dingli-Klippen

Die Klippen erstrecken sich fast über die gesamte Südwestküste Maltas, aber hier fallen sie besonders steil ab. Ein natürlicher Schutz der Insel vor den Piraten und Osmanen.

Golden Bay

Zu den wenigen Bays mit kurzen Sandstränden, dafür aber herrlich sauberem Wasser, zählt die Golden Bay an der NW-Küste der Insel.

• Blaue Grotte

Sie gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen in Südmalta und ist eine von sechs Höhlen der Bucht Wied iz-Zurrieq, die nur mit kleinen Fischerbooten angefahren werden (die Form erinnert an Etretat in der französischen Normandie). Die in der Grotte vorkommenden Algen tauchen das Wasser in ein zartes Türkis. 

I N S E L  G O Z O:

Gozo ist von Malta aus nur mit der Fähre zu erreichen, die Fahrt von Ċirkewwa dauert etwa 20 Minuten. Wir waren in einer kleinen Gruppe durch die Insel unterwegs mit Hermann und seinem Tuk-Tuk.

Ggantija-Tempel bei Xaghra

Die über 5.500 Jahre alte Anlage befindet sich in dem beschaulichen Ort Xaghra. Der Megalithtempel steht unter Welterbeaufsicht. 

Die erhaltenen Überreste der Ggantija-Tempel sind die ältesten freistehenden Denkmale der Welt, die den Pyramiden von Ägypten zeitlich vorangehen. Ihre Errichtung geht auf die Zeit von 3600 bis 3200 v. Chr. zurück

Viktoria

Die Zitadelle in Gozos Hauptstadt Viktoria (Ir-Rabat) ist ein Muß für jeden Besucher. Jahrhundertelang diente sie als Zufluchtsort vor Angriffen der Berberkorsaren und Sarazenen.

Die Stätte ist seit prähistorischen Zeiten bewohnt. Die nördlichen Mauern sind in ihrer mittelalterlichen Form auch heute noch intakt (oben). Die Kirche in der zur Schießpulverfestung umgebauten Burganlage stammt aus dem 16.Jhd. (Mitte). Unten ein Blick auf die vorgelagerte Ebene  

• Bei den Salzfeldern der Xweijni-Bay

Der merkwürdig geformten Felshügel bei Marsalforn gehörte zur johannitischen Artillerie-Batterie Qolla l-Bajda. In seiner unmittelbaren Nachbarschaft werden noch heute mit Muskelkraft Salzpfannen betrieben.  

• Pilgerort und Heiligtum von Ta`Pinu

Als Oase des Friedens hat die bereits aus dem Mittelalter bekannte und inzwischen zur Basilica Minor erhobene Wallfahrtskirche (päpstlicher Ehrentitel) ähnlichen Charakter wie die berühmte Fatima-Basilica in Portugal oder Lourdes im Südwesten Frankreichs.

I N S E L  C O M I N O

• Die Blaue Lagune

Die dritte Insel im Angebot zwischen Malta und Gozo ist C O M I N O. Die berühmte Lagune der Insel ist berühmt für das kristallklare blaue Wasser. Ganz in der Nähe die Santa Marija Battery, eine  frühere Verteidigungsanlage der Johanniter. 

Über Malta kann man ewig schreiben, über Steilküsten und Strände, quirlige Städte und stille Dörfer, viel Kunst und 7.000 Jahre Geschichte. Eine Woche sind zu wenig, trotz alledem: Auf Wiedersehen oder: Narak, Malta! 

Der Grand Harbour

PS: Die Frage nach Herkunft und Rolle von Johanniter- und Malteser-Orden in unserer Zeit soll an dieser Stelle noch beantwortet werden: Der Hauptunterschied zwischen Johannitern und Maltesern liegt in ihrer Konfession. Beide Organisationen stammen vom Johanniterorden aus dem 11. Jahrhundert ab und benutzen das achtspitzige Kreuz als Symbol. Nach der Reformation teilte sich der Orden in einen katholischen Teil (heute Malteser) und einen evangelischen Teil (heute Johanniter). Beide sind heute große, christliche Hilfsorganisationen mit ähnlichen Aufgaben (Rettungsdienst, Pflege). Die heutige Johanniter-Unfall-Hilfe ist evangelisch geprägt, der Malteser Hilfsdienst katholisch.

Bilder sagen mehr als tausend Worte, hier die Geschichte Maltas in Kurzfassung:

Zum Lesen/Anschauen:

  1. Michael Bussmann: „Malta, Gozo, Comino“, Michael Müller Verlag, 2019
  2. ADAC Kartenmaterial-Malta 2026
  3. Markus Bingel: „Inseltrip Malta“, Reise Know-how-Verlag, Peter Rump GmbH, 2018

Im Internet:

flag: pixabay.com

(v.k.)