In eigener Sache (1)

Im April, 2025

Glaubt man einem deutschen Sprichwort,

„hat alles auf Erden seine Zeit. Frühling und Winter, Freude und Leid“.

Da scheint etwas dran zu sein, auch wenn es bzgl. Freude und Leid an dieser Stelle sehr persönlich wird:

Als geduldiger Patient auf Station 4 der Klinik für Urologie

Nach der (lange geplanten) radikalen Prostatektomie durch Prof. Dr. Fröhner im Chemnitzer Bethanien-Krankenhaus sind viele Monate des Grübelns und der quälenden Ungewißheit für mich erst einmal vorbei. Für die unmittelbare Genesung danach habe ich mir die Natur und die Zeit als Verbündete ausgewählt. Sie beide und auch die Nachfolge-Reha in der Vogtland-Klinik Bad Elster werden mir (hoffentlich) helfen, alle Verwundungen zu heilen…

Aber: Eine Tumorerkrankung endet nicht wie ein Satz mit einem Punkt, mehr mit einem Fragezeichen. In meinem Fall wird mich die überstandene Krebs-OP noch sehr lange begleiten und fordern. Ängste und Unsicherheiten bleiben sicher ein Leben lang. Sie werden mein Tun und Lassen beeinflussen und auch an meinen Kräften zehren.

Doch ich bin optimistisch und schaue nach vorn. Und zwar genau dorthin, wo uneingeschränkt eine meiner Maximen gilt:

HINFALLEN— AUFSTEHEN— KRÖNCHEN RICHTEN—WEITERGEHEN…!

 https://www.volkerkliem.de/lebensmaxime/

Image: Pixabay

(v.k.)

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