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Buch-Lesetip:

Martin Suter: „Lila, Lila„, Diogenes Verlag AG Zürich, 2004

„So rein wie die Liebesgeschichte, die er als Manuskript in einem alten Nachttisch findet, sind auch Davids Gefühle für Marie. Dafür muß er ein anderer werden als der, der er ist. David schlüpft in eine Identität, die ihm irgendwann über den Kopf wächst.

Wie stets bei Martin Suter geht es auch in seinem wunderbar geschriebenen Roman „Lila, Lila“ um den Verlust von Identität. Suter packt einen von der ersten Seite an. Unbedingt lesen!“ (1)

(1): Aus dem Klappentext

(v.k.)

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