Buch-Lesetip:
Kristin Harmel: „Das letzte Licht des Tages„, Knaur Verlag, München, 2019
„Frankreich 1940: Als Ines herausfindet, daß ihr Ehemann auf dem Weingut der Familie Flüchtlinge und Waffen für die Resistance versteckt, ist auch sie gezwungen, sich für eine Seite zu entscheiden. Ines schließt sich dem Widerstand an- und begeht einen schrecklichen Fehler, der das Leben aller auf dem Weingut für immer verändert.
Jahrzehnte später begleitet die junge Amerikanerin Liv ihre exzentrische Großmutter auf einer Reise nach Frankreich. Vom Weingut Chauveau fühlt Liv sich wie magisch angezogen, und sie beginnt mithilfe des symphatischen Anwalts Julien Cohn die Vergangenheit zu erforschen. Ihre Recherchen führen sie zurück in die dunkelste Zeit des Zweiten Weltkriegs, zu einer Geschichte von Liebe und Verrat- und der Hoffnung auf Vergeltung.“ (1)
(1): Aus dem Klappentext
(v.k.)
